NWZonline.de Region

Clubhouse-Konkurrenz: Twitter Spaces startet den Audio-Alltag

04.05.2021

Berlin (dpa/tmn) - Gesprächsräume für Menschen mit vielen Followern, die Masse muss aber noch ein wenig warten. Twitter verlässt mit seinem Audio-Netzwerk Spaces nun nach und nach den Testbetrieb und rollt das Feature schrittweise aus.

Ab sofort können alle Accounts mit 600 oder mehr Followern Diskussionsräume öffnen. In den nächsten Wochen soll Spaces dann in die Twitter-Apps auf den iPhones und Androiden von allen Nutzerinnen und Nutzern einziehen, wie das Unternehmen mitteilt.

Und wie funktioniert das Ganze? Startet jemand als Host eine Spaces-Diskussion, wird das ihren oder seinen Followern oben in der Timeline angezeigt - und zwar mit einem lila umkreisten Profilbild (Bubble) des Hosts.

Wer einem Space als Zuhörer oder Zuhörerin beitritt, kann auf die Diskussion mit Emojis reagieren, alle gepinnten Tweets und die Untertitel ansehen, den Space twittern oder als Direktnachricht versenden und sich zu Wort melden. Die Sprecherlaubnis erteilt oder entzieht dann der Host. Weitere Kontroll- und Sicherheitsmöglichkeiten finden sich in der Twitter-Hilfe.

© dpa-infocom, dpa:210504-99-460394/2

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.