• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Ratgeber Digitale Welt

Technik: Samsungs Galaxy Books im Test

13.11.2021

Berlin Der Elefant steht im Raum. Denn das nahtlose Nutzererlebnis, das Samsung für seine Galaxy Books verspricht, kennen die Apple-Nutzer da draußen schon seit Jahren.

Dateiaustausch vom Telefon zum Computer und zurück? Kein Problem mit Airdrop. Synchrone Daten im Onlinespeicher, ohne zusätzliche Apps, Textverarbeitung, Tabellen, Mails und Präsentationen? Macht die iCloud. Windowsnutzer haben diese direkte Möglichkeiten nicht. Sie müssen Umwege über kostenpflichtige Officepakete, zusätzliche Apps oder Drittanbieter-Dienste nehmen.

Und genau hier setzt Samsung an: Galaxy Book und Galaxy Smartphones sollen einfach zusammenarbeiten. Kein langes Gefrickel, kein Informatikstudium – einfach nur antippen und fertig. Wie gelingt das?

Angeschaut: Drei flache schlichte Notebooks

Rein optisch sind die Notebooks nicht auffällig. Schlicht und elegant, kommen sie mit Windows 10 als Convertible Galaxy Book 360, als großes Notebook Galaxy Book und als schlankes Hochleistungsnotebook Galaxy Book Pro in den Handel. Drin stecken Intel-Chips vom Core i3 bis i7, 8 bis 16 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher, bis zu 512 GB Festspeicher und auf Wunsch LTE-Funk (außer 360). Außerdem gibt es das Galaxy Book Go mit Qualcomm-Chip. Preis: zwischen 450 und 1800 Euro.

Alle Modelle sind sauber verarbeitet, haben gute Bildschirme und Tastaturen, Fingerabdrucksensoren und lange Akku-Laufzeiten. Stifteingabe oder Touchbedienung gibt es leider nur beim Galaxy Book 360. Das Galaxy Book Pro hat ein sehr ansehnliches AMOLED-Display.

Die Einrichtung geht schnell. Wer sich durch das Windows-Setup durchgeklickt hat, braucht noch ein Samsung-Konto. Im Hintergrund werden dann Samsung-Programme installiert. Klappt auf Anhieb. Sorgt aber auch dafür, dass Nutzerinnen und Nutzer ihre Software nun an zwei Stellen auf Stand halten müssen. Einmal Windows, einmal Samsung.

Bilder schnell übertragen

Dann der Test mit dem Samsung Galaxy S21 in der Hand. Wie klappt der Datenaustausch? Samsungs Lösung hierfür heißt Quick Share. Sie ist auf den Galaxy Books vorinstalliert und läuft auf allen Samsung Galaxy mit mindestens Android 10. Die Einrichtung ist einfach: Anschalten, auswählen, wer den eigenen Rechner oder das eigene Telefon sehen kann (niemand, Kontakte, alle), fertig.

Teilt man jetzt auf dem Smartphone eine Datei, erscheinen kompatible Geräte in der Nähe. Ein Tipper auf das Symbol schickt die Datei ohne weitere Aufforderung rüber. Ob man sie wirklich empfangen will oder nicht – das wird nicht abgefragt. Quick Share funktioniert am Notebook aber auch nur, wenn man die entsprechende App startet. Dafür ist die Übertragungsgeschwindigkeit zügig.

Verschickt man Dateien vom Notebook, reicht ein Rechtsklick. Quick Share ist im Kontextmenü von Windows als Option aufgeführt, dort lassen sich andere Geräte in der Nähe finden. Das können andere Samsung-Notebooks, -Smartphones oder -Tablets sein. Andere Androids und iOS-Geräte haben hier das Nachsehen. Quick Share gibt es momentan nur für Samsung-Geräte.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.