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NWZonline.de Ratgeber Digitale Welt

Notebooks: Qual der Wahl zwischen 14 guten Geräten

03.04.2017

Berlin Früher war der Kauf eines Laptops relativ einfach: Leistungsdaten vergleichen, in den nächsten Elektronikmarkt marschieren, den richtigen Rechner mitnehmen. Heute muss sich der Kunde erst mal überlegen, was für einen Computertyp er überhaupt braucht: Notebook, Ultrabook oder ein hybrides Convertible? Der aktuelle Test von insgesamt 18 mobilen Computern erklärt, welcher Typ sich wofür eignet. Preislich liegen die geprüften Geräte zwischen 700 und 2700 Euro. Erfreulich: 14 der 18 Rechner sind gut.

 Notebooks

Für den Schreibtisch sind Notebooks genau das Richtige. Sie bieten ordentlich Rechenpower, große Bildschirme und eine vielseitige Ausstattung. Der Besitzer muss auf nichts verzichten: Er bekommt im Normalfall ein DVD-Laufwerk, viele Anschlüsse und manchmal zusätzlich zum schnellen SSD-Speicher noch eine herkömmliche Festplatte – die arbeitet zwar langsamer, erhöht den Speicherplatz aber massiv. In diesen Punkten sind Notebooks den anderen zwei Produkttypen überlegen. Die üblichen Schwächen von Notebooks – das meist recht hohe Gewicht und die üblicherweise nicht allzu ausdauernden Akkus – spielen kaum eine Rolle, solange der Nutzer das Gerät zu Hause oder im Büro verwendet. Unter den sieben geprüften Notebooks sind aktuelle Modelle von Acer, Apple, Dell, HP, Lenovo und Medion. Fünf Notebooks im Test arbeiten mit Windows 10, zwei mit MacOS.

 Ultrabooks

Wer häufig unterwegs arbeitet, ist mit einem Ultrabook gut beraten. Diese Geräte sind ähnlich leistungsstark wie Notebooks, wiegen aber weniger und haben kleinere Bildschirme, weshalb sie sich insbesondere für den mobilen Einsatz eignen. Ihre Akkus sind ebenfalls für unterwegs konzipiert. Einige Ultrabooks stehen selbst einen Langstreckenflug ohne Aufladen durch. Um auf ihr Fliegengewicht zu kommen, verzichten Ultrabooks auf einige Ausstattungsmerkmale: ein DVD-Laufwerk, eine herkömmliche Festplatte und einzelne Anschlüsse. Wer ein solches Gerät haben will, das mit Notebooks mithalten kann, gleichzeitig aber rund ein Kilo weniger wiegt, muss meist etwas tiefer in die Tasche greifen als bei den klassischen Laptops. Die sechs geprüften Modelle von Acer, Asus, Dell, HP, Lenovo und Medion setzen allesamt auf Windows 10 als Betriebssystem.

 Convertibles

Convertibles bieten ihren Besitzern zwei Betriebsmodi: Normalerweise treten sie wie Ultrabooks auf – sie sind recht kompakt und leicht, haben relativ konditionsstarke Akkus, aber kein DVD-Laufwerk. Das Besondere an ihnen ist, dass sie bei Bedarf auch als Tablet-Ersatz fungieren können, indem der Nutzer die Tastatur nach hinten wegklappt und den berührungsempfindlichen Bildschirm mit Fingergesten steuert.

Ihre Wandelbarkeit kann zum Beispiel dann ein Vorteil sein, wenn der Besitzer sie gelegentlich bei Präsentationen herumreichen will oder einfach die Steuerung per Touchscreen bevorzugt. Zwei Nachteile haben Convertibles in diesem Zustand aber gegenüber echten Tablets: Der Nutzer muss die Tastatur immer mitschleppen, dadurch wiegen Convertibles deutlich mehr als Tablets. Und die fünf geprüften Modelle von Acer, Asus, Dell, HP und Lenovo arbeiten mit Windows 10 statt Android: Im Ultrabook-Modus ist das ein Vorteil, im Tablet-Modus aber eher ein Nachteil, da Windows nicht so ideal auf die Steuerung per Touchscreen ausgerichtet ist wie Android und iOS.

->  Die besten Geräte im Test (4/17) sind das kompakte Ultrabook HP Envy 13 für 900 Euro und das Convertible Asus Zen Book Flip UX360 für 1000 Euro. Das wanderbare Asus-Modell kann als Laptop und als Tablet dienen. ->  Notebooks sind etwas größer, bei ihnen liegt Apples 15’’ MacBook Pro vorn. Es kostet satte 2700 Euro. Viel günstiger und fast genauso gut ist das HP ProBook 450 für 980 Euro.

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