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NWZonline.de Region Vechta Gemeinden Dinklage

Probleme mit der Bürokratie

17.04.2018

Dinklage Die Dinklager Bäckerei Heitmann hat 25 Filialen in den umliegenden Landkreisen und ist in einigen kleinen Orten das einzige Backwaren- und Lebensmittelgeschäft. Vertreter des CDU-Kreisverbands Vechta besuchten jetzt zusammen mit der CDU-Bundestagsabgeordneten Silvia Breher die Bäckerei, um die Arbeit in einem mittelständischen Handwerksbetrieb besser kennenzulernen, vor allem aber, um sich über die Probleme in familiengeführten Betrieben zu informieren.

Dirk und Sonja Heitmann führten die Gäste durch den Betrieb und informierten über die Struktur des Unternehmens, das seit 20 Jahren im Gewerbegebiet an der Steinfelder Straße ansässig ist und nach wie vor die Brot- und die Konditorbackwaren in Handarbeit fertigt. „Bei uns wird nicht vorgebacken und eingefroren, wie etwa in Betrieben, die in Supermärkten ihre Backwaren verkaufen. Wir fertigen die Teiglinge jeden Tag frisch und die werden in allen 25 Filialen am frühen Morgen im Backofen gebacken“, so Firmenchef Dirk Heitmann. Der Betrieb Heitmann arbeitet mit rund 200 Mitarbeitern und -innen in Voll- und Teilzeit und bildet um die zehn Auszubildende aus.

„Auch in kleinen Dörfern wie in Sevelten, Lüsche, Osterfeine, um nur einige zu nennen, sind wir präsent und die Kunden sind froh, dass es auch in den kleinen Orten täglich frische Backwaren an sieben Tagen in der Woche zu kaufen gibt“, erklärte Sonja Heitmann. „Uns geht es ausschließlich um die Qualität.“ Das sei ein Beitrag zur Lebenskultur. Täglich werden rund 22 000 Brötchen gebacken – samstags etwas mehr. Das Angebot an Brotsorten und auch an Kuchen könne sich sehen lassen, sagten die Heitmannns den Besuchern.

In einem abschließenden Gespräch trugen die Firmeninhaber auch die Probleme des mittelständischen Betriebs vor. Vor allem die überbordende Bürokratie, beispielsweise bei den 450-Euro-Kräften, die Kosten für die Lebensmittelproben, die unterschiedlichen Mehrwertsteuersätze und das Thema Hygiene-Ampeln wurden der Bundestagsabgeordneten Breher mit auf den Weg gegeben.

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