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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Dötlingen

GARTENKULTOUR: Champagner veredelt die „Dötlinger Gartenliebe“

25.06.2007

UHLHORN Der echte Champagner floss zwar sparsam, aber immerhin warteten ja auch noch die umstehenden Gäste auf den guten Tropfen. Dötlingens stellvertretende Bürgermeisterin Anke Spille hatte am Sonnabendnachmittag die ehrenvolle Aufgabe übernommen, die neueste Attraktion und Werbe-Ikone der Gartenkultour, die Blühpflanze „Dötlinger Gartenliebe“, offiziell mit einigen guten Tropfen zu taufen. Zur Seite stand ihr dabei Hanna Krebs, die zusammen mit Ehemann Uwe das „Rosenfest“ mit Markttag der Gartenkultour auf ihrem Anwesen in Uhlhorn erst ermöglichte.

Als „Liebeserklärung an das Oldenburger Künstlerdorf“ wird die Flammenblume, mit lateinischem Namen „Phlox paniculata“, beschrieben. „Genau das soll sie auch sein“, ergänzte Olaf Schachtschneider zuvor. Vom Verkaufspreis gehen nämlich jeweils zwei Euro in die Kasse der Gartenkultour, die bald ein gemeinnütziger Verein werden soll. „Mit dem so eingenommenen Geld können wir unsere Feste noch attraktiver gestalten und auch weitere Künstler und Unterhaltung anbieten.“

„Dötlingen bekommt eine eigene Phlox-Sorte“, freute sich Anke Spille. Ein niederländischer Pflanzenzüchter habe Olaf Schachtschneider die Pflanze zur Namensgebung angeboten und die sei nun weltweit einzigartig. Wer die 40 bis 70 Zentimeter hoch werdende Flammenblume erstehen möchte, werde sie im Handel, egal wo auf der Welt, nur unter dem Namen „Dötlinger Gartenliebe“ zum Kauf vorfinden. Kennzeichen sind neben der Krankheitsunempfindlichkeit vor allem die lange Blütezeit von Juli bis September. So klappte es zum Markttag noch nicht mit der rötlichen Blütenpracht. Allerdings: Die Knospen zeigten sich zum Teil schon bei den größeren Pflanzen.

Künstlerin Elke Tholen wartete in Uhlhorn übrigens mit einer eigenen Aktion auf. Sie hat die erste Statue „Dötlinger Rosenkönigin" geschaffen, eine sitzende Frau auf einem Rosenpodest.

Am Sonnabend fiel, auch auf Grund des unbeständigen Wetters, der Besuch beim Rosenfest in Uhlhorn ruhig aus. Am Abend begeisterte die Jazz-Gruppe Tri-au-Lait knapp 80 Zuhörer mit einem tollen Konzert in der Diele.

Am Sonntag herrschte dann durchgängig Hochbetrieb auf dem Gelände von Krebs. Bereits um 15 Uhr waren sämtliche Eintrittsbuttons vergriffen, und an der Kasse wurde zum Stempel gegriffen. Mehreren tausend Besucher schlenderten über das Gelände, auch die Sommergärten stießen auf reges Interesse.

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