DöTLINGEN -
Zwei- bis vierjährige Stuten holten den Ia-Preis. Besitzer und Züchter vergrößern damit den Gen-Pool für die Zucht.
DÖTLINGEN/ROH - Bei der Hannoveraner Stutenschau, die der Hannoveraner Pferdezuchtverein Oldenburg am vergangenen Mittwoch auf dem Gelände der Dötlinger Waldreitschule organisiert hatte, präsentierten sich etwa 50 Stuten einer Jury.Als beste Stuten gingen bei den Zweijährigen die Lord-Sinclair-Stute von Rosita Bley aus Ganderkesee, die Fuchs-Stute des Delmenhorster Züchters Günter Borgmann, die Stute des Delmenhorster Züchters Ingo Ollmann, zwei Stuten (Startnummern 11 und 12) des Züchters Bernhard Sieverding aus Twistringen und der Rappe von Arno Mehrens aus Elsfleth hervor.
In der Gruppe der Dreijährigen schnitten insgesamt neun Staatsprämienanwärterinnen (das Prädikat Staatsprämienstute wird erst mit Geburt eines Fohlens zuerkannt) mit Bestwertung ab. Zu ihr zählten die Siegerstute der Schau „Larissa“ von Claus Fenske aus Wardenburg, „Wolkenspiel“ vom Zuchthof Helle aus Bad Zwischenahn, „Rubinzauber“ von Maike Habers-Bahr aus Butjadingen, „Wallküre“ vom Züchter Walter Behrens aus Großenkneten, „Lady Luhaa“ von Bernhard Sieverding aus Twistringen, „Coletta“ von Karl-Heinz Auffarth aus Ganderkesee, „Constanze“ vom Gestüt Sprehe in Löningen, „Donnerfee“ von Züchter Dieter Röbken aus Rastede und „Luciana“ aus dem Besitz des Züchters Matthias Böckermann aus Damme. Ebenfalls zu den dreijährigen Stuten mit Ia-Preis, allerdings ohne Zuchtstutenprüfungsergebnis, zählen die Stute von Günther Spradau aus Ganderkesee und das Pferd des Züchters Heiko Oltmanns aus Westerstede.
Den Abschluss bildeten die vierjährigen Stuten mit „Walyla“ von Günther Spradau, „Ramada“ von Züchter Norbert Bramlage aus Dinklage, „Rosanna“ von Heiko Oltmanns und „Wolke“ vom Züchter Dieter Röbken aus Rastede.
