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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Dötlingen

VERSAMMLUNG: Heimatverein für „Bürgerpark“

27.03.2009

HOCKENSBERG /ISERLOY Der Heimatverein Hockensberg unterstützt den Plan von Heini Wieker, im Raum zwischen Hockensberg und Iserloy einen Bürgerpark für Mensch und Tier einzurichten, abgesichert durch eine Stiftung. „Das ist eine Attraktion für ganz Dötlingen und das Konzept des Heimatvereins als Gegenpol zu einem Industriegebiet“, sagte Vereinsvorsitzender Marcus Martens auf der Jahreshauptversammlung am Mittwoch im Golf- und Gartencafe Garms in Iserloy.

Das Dorf Dötlingen sei bereits ideal erschlossen mit Rad- und Wanderwegen für den Tourismus. Die Iserloyer Straße sei das Einfahrtstor für Besucher, die über die B 213 oder die A 1 anreisen. Von daher sei es nur konsequent, das Gebiet zwischen dem Altonaer Mühlbach und der Hunte als grünen Gürtel vorzuhalten und den Golfplatz Garms mit einer Parkanlage zu verknüpfen. „Wir waren alle etwas erschrocken, als wir im Juni 2008 einer Pressemitteilung entnehmen konnten, dass seitens der CDU ein erneutes Anschieben des Gewerbegebietes vorgesehen ist“, berichtete der Vereinschef.

Im Heimatverein habe man hierzu sofort einen Arbeitskreis eingerichtet und Gespräche mit den Ratsfraktionen geführt. Dabei habe sich gezeigt, dass die CDU die Ansiedlung von Industrieunternehmen befürwortet und an den Plänen von Wieker nicht interessiert sei. Die FDP und die SPD stünden den Plänen von Wieker offen gegenüber. Die Liberalen seien zudem skeptisch, ob sich die hohen Erschließungskosten für das Industriegebiet rechnen würden. „Was momentan Stand der Dinge ist, wissen wir nicht. Wir müssen am Ball bleiben“, hieß es.

Bei den turnusgemäß anstehenden Wahlen stellte sich Christa Brandes als 2. Vorsitzende zur Wiederwahl und wurde einstimmig im Amt bestätigt. Nach 18-jähriger Tätigkeit als Schriftführer kündigte Wolfgang Schienerer seinen Rückzug an. Neu gewählt wurde Fokke Stöver, der sich auch im Arbeitskreis gegen die Industrieansiedlung engagiert. Schienerer bewertete es als gut, dass junge Leute in den Vorstand nachrücken. „Ich habe erlebt, wie ein kleines Dorf mit seinen Ideen der Verwaltung das Fürchten lehren kann“, sagte er. In diesem Sinn würde der junge Vorstand weiter arbeiten.

Schienerer erhielt zum Abschied ein Präsent. Ebenso Friedrich Hollmann, der im vergangenen Jahr das Amt des Kassenführers an seinen Sohn Jan-Albrecht abgetreten hatte. Beide zählten vor 18 Jahren zu den Gründungsmitgliedern des Vereins. Nach der Versammlung hielt Gerold Spille einen lockeren Vortrag über das Leben vom Hasen-Ahlers.

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