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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Stadtteile Donnerschwee

BÜRGERFORUM: Güterzüge sollen Oldenburg möglichst weit umfahren

26.08.2006

DONNERSCHWEE DONNERSCHWEE/KF - „Die Bürger müssten viel mehr auf die Straßen gehen und, wenn nötig, sich an den Schienen anketten.“ Markige Worte fand Hans-Peter Blöcker, als es im NWZ-Bürgerforum Mitte-Nord/Donnerschwee um das Thema Bahnverkehr nach Inbetriebnahme des Jade-Weser-Ports ging. Worte, denen vielleicht in der letzten Konsequenz nicht Taten folgen werden, die aber beweisen: Die Politiker aller Coleur wollen nicht noch mehr Bahnverkehr in der Stadt haben. „Am besten“, fanden alle, „wäre eine Umgehungsstrecke.“

Die Anwohner der Bahntrasse nickten eifrig. Denn: „Personenzüge gehen ja noch. Aber Güterzüge sind unerträglich. Da zittert alles“, sagte ein Anlieger Wenn es keine Umgehung sein könne, dann müsse wenigstens eine Schallschutzwand entlang der Strecke gebaut werden. Christian Röhling sagte, in einigen Jahren werde die Stadttrasse „richtig voll“, wenn der Verkehr vom Jade-Weser-Port anwächst. Und Zuhörer Martin Scheibert merkte an: „Wer einen Hafen baut, müsste, genauso wie Hausbesitzer auch, für eine richtige Erschließung sorgen.“

Argumenten, denen sich die Politiker nicht verschlossen. So sagte Bernhard Ellberg (SPD), er „schätze den Plan Umgehung“, Johannes Langfermann (FDP) zufolge müsse sie bereits in Varel beginnen, und Evelyn Schuckardt (Linkspartei) betonte: „Eine große Bürgerbeteiligung ist notwendig.“

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