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NWZonline.de Region

Abwechslungsreich statt eintönig

11.02.2017
Frage: Herr Wehry, wie kamen Sie dazu, eine Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten (SoFa) bei der AOK anzufangen?
Wehry: Nach dem Dienst bei der Bundeswehr suchte ich eine Ausbildung mit viel Kontakt zu Menschen. Daraufhin habe ich im Internet nach interessanten Ausbildungsangeboten geschaut und da ist mir die Ausbildung als „SoFa“ bei der AOK stark aufgefallen. Nachdem ich mehr Informationen über die AOK gesammelt hatte, wusste ich, dass die AOK für eine gute Ausbildung und Sicherheit steht. Dies hat mich überzeugt und ich habe mich schließlich online beworben, woraufhin ich angenommen wurde.
Frage: Welche Erwartungen hatten Sie an die Ausbildung und haben sich alle Ihre Wünsche erfüllt?
Wehry: Ich wollte eine abwechslungsreiche Ausbildung, bei der ich viel mit Menschen in Berührung komme und denen ich mit meiner Arbeit helfen kann. Eine Abwechslung ist bei der AOK definitiv vorhanden, da ich als Auszubildender in verschiedenen Bereichen tätig bin. Darüber hinaus ist die Ausbildung bei der AOK sehr vielseitig, weil man viel persönlichen Kontakt hat, sowohl in der Kundenberatung als auch mit Vertragspartnern. Ich lerne ständig dazu und bin glücklich mit der Ausbildung.
Frage: Was gefällt Ihnen an dieser Ausbildung besonders?
Wehry: Besonders viel Freude hatte ich bis jetzt in der Kundenberatung. Ich muss mich auf jeden Kunden neu einstellen, da ich jeden individuell beraten muss, weshalb ich die Arbeit nicht als eintönig empfinde. Gleichzeitig müssen wir als Mitarbeiter einer Krankenkasse stets die Gesetzgebung beachten. Diese Mischung aus Kundengesprächen und dem Einbeziehen der aktuellen Gesetzgebung finde ich sehr reizvoll. Durch diese kleinen Herausforderungen bringt der Beruf viel Spaß mit sich.
Frage: Wie werden Sie als Azubi behandelt? Werden Sie ausreichend betreut?
Wehry: Von Beginn an habe ich mich wohl gefühlt und wurde von meinen Kollegen als vollwertiger Mitarbeiter akzeptiert. Sobald ich Hilfe brauche, kann ich mich jederzeit an einen Ansprechpartner wenden, der mir immer mit Rat und Tat zur Seite steht. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Azubis ist bereichernd. Man arbeitet zusammen und hilft sich. Ich kann es mir nicht besser vorstellen.
Frage: Welche Tipps können Sie anderen Jugendlichen geben, die gerade vor der großen Frage der richtigen Berufswahl stehen?
Wehry: Es wäre ratsam, möglichst viele Eindrücke zu sammeln. Klug wäre es also, viele Bewerbungen zu schreiben und viele Bewerbungsgespräche zu führen, damit man eher sieht, wo es passt und wo vielleicht nicht. Dadurch geht man nicht das Risiko ein, sich eventuell für eine falsche Ausbildung zu entscheiden. Durch ein Praktikum oder Probearbeiten kann man ebenfalls herausfinden, ob einem die Arbeit gefällt oder nicht.

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