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NWZonline.de Region

Braker Hafen zeigt Potenzial

03.05.2016

Brake In großen Teilen der norddeutschen Bevölkerung wird der Braker Hafen immer noch unterschätzt. Dies ist umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, dass die erste urkundliche Erwähnung der heutigen Kreisstadt des Landkreises Wesermarsch als Hafen bereits im Jahr 1756 erfolgte. Schon vorher wurde der Standort Brake als eine Art Vorhafen für Bremen genutzt, um nach der Versandung der Weser Güter weiterhin sicher nach Bremen zu liefern.

Ursprünglich entstanden als Zwischenstation auf dem Weg nach Bremen entwickelte sich Brake, besonders im 19. Jahrhundert, zunehmend zu einem eigenständigen, bedeutungsvollen Hafen. Mit einem Umschlag von 6,3 Millionen Tonnen erreichte der Hafen im letzten Jahr einen Rekordwert mit einer Steigerung von fast elf Prozent im Vergleich zu 2014. Vor allem der Handel mit Agrarprodukten, Futter sowie Düngemitteln macht Brake so wichtig für den norddeutschen Raum.

Auch die fortlaufenden Investitionen der in Brake ansässigen Hafenbetreiber Müller (20 Millionen Euro) und Niedersachsen Ports (10 Millionen Euro), jeweils im Jahr 2015, unterstreichen die Bedeutung des Braker Hafens für die Region und sichern weiterhin seine Zukunftsfähigkeit.

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