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NWZonline.de Region

Vorerst kein Geld für Kunstrasen

14.06.2019

Delmenhorst In naher Zukunft wird es nur wenige Besserungen an den Fußballanlagen in Delmenhorst geben. Dies stellte sich im Rahmen einiger Interviews heraus. Die Stadt Delmenhorst stellt wenige Mittel für Verbesserungen der Anlagen bereit. Nur wenige Anlagen wurden daher saniert, Investitionen, etwa in einen Kunstrasen, fallen vorerst aus.

Ein Kunstrasen wäre für die sportliche Weiterentwicklung jedoch wichtig. Durch mangelhafte Platzkonditionen fällt der Spielbetrieb häufig aus, bei schlechter Witterung kann kaum trainiert werden. Die individuelle sportliche Entwicklung wird somit nicht gefördert. Der Delmenhorster Ratsherr Bastian Ernst (CDU) setzt sich für diese Thematik ein. Es seien Vorhaben geplant, die das nötige Geld für Sanierung und Anlegen von Kunstrasenplätzen auftreiben sollen. Ein Beispiel ist die „Konsolidierung“, die besagt, dass mehrere Vereine eine Anlage teilen. So könnten die finanziellen Mittel der Stadt diese Anlage mit einem Kunstrasenplatz ausstatten. Dies hieße: weniger Fußballanlagen, dafür aber eine höhere Qualität.

Vorstandsmitglieder des TuS Varrel und des TSV Ganderkesee sprechen von immer weniger Anmeldungen im Jugendbereich. Grund: Der Sport verliere an Qualität. Dies liege auch an der mangelnden Möglichkeit guter Sportanlagen in Delmenhorst. Langfristig wird Delmenhorst aber auf den aktuellen Stand, der in umliegenden Städten und Gemeinden schon umgesetzt wurde, aufstocken und den lokalen Sport attraktiver machen. Zwar ist noch nichts direkt geplant, erste Gespräche über einen Kunstrasenplatz auf der Sportanlage des TV Jahn gibt es jedoch schon.

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