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NWZonline.de Region

Ökonomische Phänomene besser verstehen

06.12.2017

Oldenburg „Wirtschaft ist unser Schicksal“, stellte einst Walther Rathenau fest und der ehemalige amerikanische Präsident Bill Clinton gewann seinerzeit die Wahlen mit dem Slogan „It’s economy, stupid“ – Zitate, die laut Lehrer Ludger Hillmann jedem Schüler bekannt sein sollten.

Da die meisten täglichen Entscheidungen im Leben jedes einzelnen Bürgers eine ökonomische Dimension haben, ja Grundkenntnisse ökonomischer Bildung dabei helfen, ökonomische Ereignisse zu analysieren, schlug das Alte Gymnasium Oldenburg (AGO) vor über 20 Jahren einen für Niedersachsen einzigartigen Weg ein: Das Fach Wirtschaftslehre wurde als Prüfungsfach in der Oberstufe und als Wahlpflichtfach für die Schüler der Mittelstufe eingeführt. „Durchblick“ in wirtschaftlichen Fragen passt daher gut zur Tradition des AGO. Und deshalb gehen die 26 Schüler des Leistungskurses „Wirtschaftslehre“ von Ludger Hillmann in ihren Facharbeiten ausgewählten ökonomischen Themen aus der Region nach – und Durchblick unterstützt dabei.

Außerdem helfen eine Reihe von örtlichen Unternehmen, in dem sie den Schülern zum Beispiel bei der Frage nach der Familienfreundlichkeit eines Unternehmens, der Integration von Arbeitskräften mit Migrationshintergrund in den lokalen Arbeitsmarkt oder der Kreditvergabepraxis von Banken behilflich sind.

Der Leitgedanke der ökonomischen Bildung am AGO ist die Vermittlung von Kenntnissen zum Verständnis von wirtschaftlichen Phänomenen. „Denn nur wer Ökonomie beherrscht, ist nicht dazu verurteilt, alles glauben zu müssen“, betont Hillmann.

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Altes Gymnasium Oldenburg

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