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NWZonline.de Region

Robo-Adviser oder Anlageberater?

17.04.2018

Oldenburg Robo-Adviser sind kurz gesagt Roboter, die für eine geringe Gebühr von 0,25 bis 0,95 Prozent pro Jahr das Geld der Kunden an der Börse anlegen. In den USA gibt es diese Robo-Adviser schon länger, seit kurzem sind sie auch in der deutschen Anlagelandschaft anzufinden. Sie werben mit extrem niedrigen Kosten, die Banken hingegen berufen sich auf ihren „Vorteil“ der persönlichen Betreuung bei der Geldanlage, welche die hohen Kosten rechtfertige. Allerdings ist dieser „Vorteil“ in Frage zu stellen, da die Anlageberater eben auch als Verkäufer agieren und womöglich lieber die Produkte empfehlen, die ihnen hohe Provisionen einspielen. Wer eine Anlage in Wertpapiere plant, sollte auf jeden Fall auch die Möglichkeit eines Robo-Advisers in Betracht ziehen.

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