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NWZonline.de Region

Heute schon „gebarft“?

20.06.2018

Varel „Barfen“ oder auch „Barf“ (bedeutet: Biologisch artgerechte Rohfütterung), bezeichnet das Füttern von Rohkost, wie z.B. Fleisch und Knochen. Diese Methode ist in den vergangenen Jahren zu einem regelrechten Trend geworden. Es ist eine neue Vorgehensweise, um seinen Hund sowie die Katze zu versorgen.

Früher wurden Haustiere mit Speiseresten gefüttert. Die Katze musste ihren Jagdtrieb jeden Tag aufs Neue aktivieren, um über die Speisereste hinaus satt zu werden, die Aufgabe des Hundes war Haus und Hof zu bewachen. Aus der Not heraus wurden nach dem Krieg die Haustiere mit Futter, das mit viel Getreide gestreckt wurde, ernährt. Durch diese Art der Fütterung wurden Allergien hervorgerufen und die Lebenszeit der Tiere unwissentlich stark verkürzt. Da kommt das Barfen unseren Tieren zu Gute, denn es ähnelt der Ernährung in freier Wildbahn. Zudem enthält das rohe Futter viele wichtige Nährstoffe, die das Trockenfutter nicht geben kann. Barfen hält den Hund sowie die Katze gesund, agil und leistungsfähig, denn es zielt auf ein langes Leben ohne Mangelerscheinungen ab.

Die Barfprodukte lassen sich schon in mehreren Tierfachgeschäften und bei Einzelhändlern finden, unter anderem bei „Moni‘s Hundehütte“ in Bockhorn. Das Fachgeschäft für Tiernahrung bietet ihren tierischen Kunden verschiedene Nahrungsmittel bis hin zu Barfprodukten und viel Zubehör für unsere Vierbeiner an. Diese Art der Ernährung ähnelt einer Rückbesinnung auf die natürliche Ernährung des Hundes und beugt frühem Sterben, Allergien und Krankheiten vor.

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