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NWZonline.de Region

Influencer weiter im Vormarsch

29.03.2018

Varel Während das Influencer-Marketing in den USA schon weit verbreitet ist, entwickelte es sich erst in den vergangenen Jahren zum wirtschaftlichen Erfolg in Deutschland. Diese genannte Marketingform wird immer wichtiger für deutsche Unternehmen.

Dabei wird folgendes Ziel beabsichtigt: Aufmerksamkeit, Markenbekanntheit und Reputation der jeweiligen Produkte oder Dienstleistungen, wie zum Beispiel Mode, Lebensmittel oder Werbespots. Doch wie gelingt diese Form des Marketings?

Unternehmen ist es möglich durch Mundpropaganda der Influencer den Umsatz immens zu steigern. Viele Verbraucher fällen ihre Kaufentscheidungen aufgrund von Empfehlungen und Aussagen der Meinungsmacher. Neben Freunden und Bekannten sind erfolgreiche und beliebte Influencer ebenfalls eine glaubwürdige Quelle für Kaufentscheidungen.

Über verschiedenste mediale Kanäle verschaffen sie sich die notwendige Glaubwürdigkeit und das Vertrauen der Kunden, indem sie mit eigenen Erfahrungen und Authentizität beeindrucken. Dabei genießen sie eine hohe Anerkennung und spielen die Rolle eines Vorbildes oder Experten aus Kundensicht.

Als Influencer (von engl. to influence: beeinflussen) werden Personen bezeichnet, die aufgrund ihrer starken Präsenz und ihres hohen Ansehens in einem oder mehreren sozialen Netzwerken für Werbung und Vermarktung in Frage kommen.

Sie können Sportler, Blogger, Youtuber und Prominente sein, die stark in sozialen Netzwerken tätig sind und viele Follower haben. Unternehmen nutzen das Vertrauensverhältnis dieser Leitfiguren zu ihrem Publikum aus.

Die Hauptkritik gegen den Einsatz von Influencern ist die Verbreitung von Schleichwerbung. Nach § 5a Abs. 6 UWG ist diese unzulässig, weil jede Werbemaßnahme so beschaffen sein muss, dass ihr werbender Charakter erkannt werden kann.

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