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NWZonline.de Region Ammerland Gemeinden Edewecht

Dorfentwicklungsteam sucht Mitstreiter

23.04.2018

Edewecht Die Zwischenergebnisse zur Dorfentwicklung der Region Edewecht-West: ein Thema, das interessiert – ein Thema, das anspricht. So konnten sich die Mitglieder des Arbeitskreises für die Dorfentwicklung über eine gute Resonanz der Bevölkerung freuen, als sie ihre Ergebnisse vorstellten. In der Aula der Astrid-Lindgren-Schule präsentierten sie gemeinsam mit Vertretern des Planungsbüros Dieckmann, Mosebach & Partnern sowie Vertretern der Gemeinde den aktuellen Stand der gemeinsamen Überlegungen.

„Wir haben jetzt ja quasi Halbzeit in der Planung und möchten unsere bisherigen Ergebnisse sehr gerne der breiten Öffentlichkeit zeigen“, erklärte Erwin Lüttmann vom Arbeitskreis. „Wir arbeiten ja nicht geheimen Verlies. Wir möchten so gerne so vieles erreichen. Da ist es wichtig, immer wieder den Austausch zu suchen, neue Anregungen zu sammeln oder auch Kritik zu hören. Der gesamte Prozess ist dann schon langwieriger, aber wir brauchen den offenen Diskurs, die Meinungsvielfalt. Die Ideen müssen doch von möglichst vielen mitgetragen werden“, so der Osterschepser.

„Das stimmt“, bestätigt auch Reiner Knorr von der Gemeinde. „Der Planungsprozess ist oft lang. Aber er ist eben auch offen gehalten. Zu jedem Zeitpunkt können neue Ideen eingebracht werden.“ Lob gab es vom Planungsbüro, das den Entwicklungsprozess strukturiert und zum Beispiel für die Präsentation der Veranstaltung zuständig ist. „Unsere Aufgabe ist es, die Ideen des Arbeitskreises mit dem Kriterienkatalog des Amtes für regionale Entwicklung abzugleichen und die Vorschläge zu strukturieren und für den Planungsbericht zu filtern“, beschreibt Annika große Austing ihre Aufgabe. „Die Edewechter arbeiten aber sehr gut. Sie haben tolle Ideen und eine genaue Vorstellung von der Realisierung.“

Bislang wurden für Edewecht Nord I, Edewecht Nord II, Süd Edewecht, Portsloge, Husbäke, Süddorf, Osterscheps, Westerscheps und Wittenberge die Bevölkerungsentwicklung analysiert und für alle Bereiche grob Neubaugebiete geplant. Weitere bislang vom Arbeitskreis besprochene Themen sind unter anderem die Gestaltung des Dorfplatzes Osterscheps, des Dorfgemeinschaftshauses samt Umfeld in Süddorf, die Sanierung des Bergfrieds Oellienhof oder auch der Schützenhütte am Bahnweg. Als nächstes rücken soziale und kulturelle Infrastruktur – so etwa Stärkung der örtlichen Vereinsstruktur –, Infra- und Versorgungsstruktur, Umwelt-, Klimaschutz und Tourismus in den Fokus.

„Wir arbeiten weiter daran und hoffen, dass sich noch viele Bürger zur Mitarbeit finden“, wirbt Lüttmann um weitere Unterstützung. „Denn am Wegesende soll es doch für alle schön sein.“

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