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Aktualisiert vor 36 Minuten.

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NWZonline.de Region Ammerland Gemeinden Edewecht

Nachzählungen in Edewecht erforderlich

24.09.2013

Edewecht „Sorgfalt und Genauigkeit haben die höchste Priorität bei einer Wahl. Wenn man – wie am Sonntagabend – bei den Zählungen der gleichen Stimmen zu verschiedenen Ergebnissen kommt, wird erneut gezählt und wenn nötig ein drittes, viertes oder gar fünftes Mal, bis man den Fehler gefunden hat.“

Das sagte Petra Knetemann, Leiterin des Fachbereichs für Bildung, Bürgerservice und Soziales bei der Gemeinde Edewecht. Gegen 19.30 Uhr lagen am Sonntagabend im Rathaus die Bundestagsergebnisse aus 25 der 27 Wahllokale in der Gemeinde Edewecht vor, in zweien „hakte“ es. Bei erneuten Zählungen entdeckte man, wo man sich verzählt hatte, so dass gegen 21 Uhr das vorläufige Edewechter Wahlergebnis und damit das Wahlkreisergebnis für Oldenburg/Ammerland feststand.

16627 Bürgerinnen und Bürger (2009 waren es 16137) waren zur Bundestagswahl an die Urne gerufen worden, 12105 haben vom Wahlrecht Gebrauch gemacht. Darunter waren auch 1823 Bürgerinnen und Bürger, die diesmal Briefwahl beantragt hatten (2009 waren es 1326). Die Wahlbeteiligung lag in Edewecht diesmal bei 72,8 Prozent.

Inklusive der Briefwahlstimmen wurde in Edewecht bei der Bundestagswahl wie folgt gewählt: CDU-Kandidat Stephan Albani erhielt 5137 Stimmen, 4870 bekam die CDU. Deutlich ist der Unterschied zu SPD-Kandidat Dennis Rohde (4374) und der SPD (3914). Die Grünen konnten 990 Stimmen auf sich vereinen, ihr Kandidat Peter Meiwald wurde 921 Mal gewählt.

FDP-Kandidatin Christiane Ratjen-Damerau erhielt nur 305 Erststimmen, ihre Partei FDP 669. Damit lag sie noch hinter Martin Michels von der Linken (468 Erststimmen, 583 Parteistimmen) und Melanie Wever von der Überraschungspartei „Alternative für Deutschland“ (439 Erststimmen, 538 Parteistimmen). Die Piraten erzielten 166 Parteistimmen, Kandidat Holger Lubitz bekam 165 Stimmen.

Die Tierschutzpartei wurde in Edewecht 99 Mal gewählt, die NPD 88 Mal und die Republikaner sechs Mal. Die Freien Wähler erhielten 64 Stimmen.

Am Montag wurden die Wahlniederschriften plus der Anlagen im Edewechter Rathaus nochmals „gecheckt“ und dann zur Kreiswahlleitung nach Oldenburg weitergeleitet, da die Unterlagen Grundlage für das amtliche Wahlkreisergebnis sind.

Doris Grove-Mittwede Redakteurin / Redaktion Westerstede
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