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NWZonline.de Region Ammerland Gemeinden Edewecht

Todesfälle erschüttern den VfL Edewecht

25.03.2017

Edewecht Der VfL Edewecht trägt in diesen Tagen Trauer. Innerhalb von 48 Stunden starben zwei Sportler im Krankenhaus, nachdem sie beim Training zusammengebrochen waren.

Auch im Vorstand des Sportvereins herrscht tiefe Betroffenheit. „So etwas haben wir noch nie erlebt. Wir wissen nicht so recht, wie wir mit der Situation umgehen sollen. Wir wünschen den Familien der beiden tollen Sportler aber viel Kraft in dieser schlimmen Situation“, teilte Ute Meinen, die zweite Vorsitzende des VfL Edewecht, mit.

Trauerfall überschattet Spieltag

Am Mittwochabend brach beim Fußball-Training der 24-jährige Hannes Rumpker auf dem Platz zusammen und starb im Laufe des Abends im Krankenhaus. Das bestätigte Torsten Brumund, Fußball-Fachwart des VfL Edewecht. Auf dem Platz konnte der Fußballer zunächst noch von einem Notarzt reanimiert werden. Rumpker spielte seit 2013 für die Ammerländer. In dieser Kreisliga-Saison bestritt er 14 Partien.

Die Mannschaft hatte sich am Donnerstagabend getroffen, um den Vorfall zu verarbeiten. „An einen geregelten Tagesablauf ist bei uns nicht zu denken“, sagt Brumund. Die für diesen Freitag angesetzte Kreisliga-Partie der Edewechter bei TuS Petersfehn wurde bereits abgesagt.

Am Donnerstagabend dann der nächste Schock. Nach dem Training der Basketballer der Edewecht Wattworms starb Abteilungsleiter und Gründungsmitglied des Teams Arne Hobbie. Auch der 33-Jährige war beim Training zusammengebrochen und konnte zunächst noch reanimiert werden, ehe er im Krankenhaus starb.

„Für uns ist die ganze Sache immer noch völlig surreal“, sagte Henning von Aschwege, der mit Hobbie seit der Gründung der Wattworms zusammen Basketball spielte: „Es ist mit dem Todesfall von Hannes so, als ob derzeit ein Fluch über uns liegen würde.“

Am Freitagabend wollen die Basketballer im Mannschaftskreis zusammenkommen und dann entscheiden, ob sie ihre Partie in der Aufstiegsrelegation zur Bezirksliga gegen den BV Bockhorn am Sonntagabend wirklich spielen wollen. „Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass wir zur Zeit an Sport denken können. Ich kann es aber verstehen, wenn einige sagen, dass sie jetzt besonders für Arne noch einmal alles geben wollen“, erklärte von Aschwege.

Trauerfälle aus der Region sowie Ratgeberartikel zum Thema Trauer.

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Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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