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NWZonline.de Region Ammerland Gemeinden Edewecht

Wittig übernimmt Kommando bei Edewechts Feuerwehr

08.02.2014

Edewecht Wahlen und Ehrungen standen bei der Freiwilligen Feuerwehr Edewecht im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung. 51 Wahlberechtigte kürten Uwe Wittig zum neuen Ortsbrandmeister (49 Jastimmen und zwei Enthaltungen). Zu seinem Stellvertreter wurde Tim Helmerichs mit 45 Ja-, vier Neinstimmen und ebenfalls zwei Enthaltungen gewählt. Sven Kruse wurde mit 25 und Hajo Helmerich mit 23 Stimmen zu neuen Gruppenführern ernannt. Vier Mitglieder wurden für ihre zehnjährige Treue geehrt.

Beim Elbehochwasser im Sommer 2013 kamen 13 Kameradinnen und Kameraden zum Einsatz. Als besondere Anerkennung überbrachten Kreisbrandmeister Johann Westendorf und Bürgermeisterin Petra Lausch Urkunden und Medaillen vom niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil.

Zuvor hatte Ortsbrandmeister Andree Hoffbuhr seinen Jahresbericht abgegeben. Er hatte sich nicht zur Wiederwahl gestellt. 2013 bestand die aktive Wehr aus 62 Personen. Mit der Altersabteilung ergibt das 80 Kameradinnen und Kameraden. Über fünf „Neulinge“ konnte man sich freuen.

Im Berichtsjahr wurden 88 Dienste absolviert. Dazu zählen allgemeine Dienste wie Ausbildung an Fahrzeugen und Geräten, Einsatzübungen, Gerätepflege und Brandsicherheitswachen, aber auch Fortbildungen, Dienste des Ortskommandos und Lehrgänge. Hier kamen 4153 Dienststunden zusammen, zusätzlich noch 919 Stunden an Sonntagen. 78-mal wurde ausgerückt, davon 65-mal mit Alarm. Es gab 42 Brände, 28-mal wurde man zur Hilfe gerufen. Insgesamt wurden 9369 Dienststunden erbracht, dazu müssen noch rund 1000 Stunden der Altersabteilung gezählt werden.

Einige Feuerwehrleute nahmen an Seminaren auf Kreisebene und bei der Niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz teil. Dieses Engagement schätzte besonders Kreisbrandmeister Johann Westendorf. Der neue, in Elmendorf stationierte und 420 000 Euro teure Rüstwagen mit Kran werde zukünftig auch den Edewechtern zur Verfügung stehen, versprach Westendorf.

Mit den Worten „Wir schaffen die Technik, Ihr die Leistung“, lobte Petra Lausch den besonderen Einsatz der Feuerwehrleute. Mehr als 10 000 Arbeitsstunden seien ein enormer Aufwand, der schließlich auch von den Familien und den Arbeitgebern getragen werden müsse.

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