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NWZonline.de Sport Weitere Eishockey

Junger Kühnhackl will Vater nacheifern

31.08.2016

Riga Vor 40 Jahren führte „Jahrhundertspieler“ Erich Kühnhackl Deutschlands Eishockey-Auswahl sensationell zur olympischen Bronzemedaille. Jetzt soll Sohn Tom mit für das deutsche Olympia-Comeback sorgen. Als aktueller Stanley-Cup-Sieger ruhen die Erwartungen bei der Qualifikation in Riga auf dem 24-jährigen Stürmer der Pittsburgh Penguins. Die Chancen stehen gut, die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) ist die vielleicht beste seiner Geschichte.

„Mit dieser Mannschaft haben wir eine sehr gute Chance“, sagte Tom Kühnhackl vor dem Turnier in Lettland. Kühnhackl junior ist einer von sieben Spielern aus der nordamerikanischen Profiliga NHL im Kader. Vor drei Jahren verpasste das DEB-Team unter Bundestrainer Pat Cortina zum ersten Mal überhaupt die Olympia-Qualifikation. Das soll und muss nun an diesem Donnerstag (14.30 Uhr) gegen Japan, am Freitag (14.30 Uhr) gegen Österreich und am Sonntag (17 Uhr/alle Sport 1) gegen Gastgeber Lettland anders werden.

Da die Qualifikationsturniere für die Winterspiele 2018 zum ungewöhnlichen Zeitpunkt im Spätsommer stattfinden, können auch die NHL-Spieler teilnehmen. Dies eröffnete auch Kühnhackl die Chance auf ein Debüt im Nationaltrikot, das besser nicht hätte laufen können. Jahrelang war der Landshuter in Nordamerika gebunden, wenn das DEB-Team spielte.

Am Sonnabend beim 4:0 gegen Frankreich trug er erstmals das Nationaltrikot, bereits am Sonntag beim knappen 2:3 gegen Weißrussland gelang ihm sein erster Treffer. „Er hat ein wunderschönes Tor geschossen. Ich denke, dass er von Spiel zu Spiel besser wird“, sagte Bundestrainer Marco Sturm.

Viel wird sich schon wegen des Namens Kühnhackl auf den Aufsteiger fokussieren. „Allein deshalb will ich unbedingt mithelfen, dass wir uns für Olympia qualifizieren“, betonte er im Hinblick auf die Olympia-Vergangenheit seines Vaters Erich. Zum anderen sorgte sein kometenhafter Aufstieg in diesem Jahr für Verzückung. Erst im Januar wurde er in das NHL-Team der Penguins hochgezogen, mit dem er schließlich die begehrteste Eishockey-Trophäe der Welt holte.

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