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NWZonline.de Sport Weitere Eishockey

WM-Generalprobe ohne viele Stars

25.04.2018

Köln NHL-Verteidiger Dennis Seidenberg ist aus New York eingeflogen, Stürmerstar Leon Draisaitl bringt sich langsam in Schwung – doch eine Woche vor der Eishockey-WM in Dänemark sieht Bundestrainer Marco Sturm noch viele Fragezeichen. „Es kann sein, dass die Hälfte der Mannschaft noch mal ausgewechselt wird“, sagte der Chefcoach vor der doppelten WM-Generalprobe.

An diesem Mittwoch (19.30 Uhr/Sport1.de) in Vojens gegen den WM-Gastgeber und -Auftaktgegner Dänemark und am Freitag (13.30 Uhr/Sport 1) in Odense gegen Südkorea wird zwar Routinier Seidenberg das deutsche Team verstärken und neben Draisaitl weitere NHL-Erfahrung beisteuern, doch die meisten Olympia-Helden fehlen noch. Zehn Silbermedaillengewinner von Pyeongchang stehen noch beim DEL-Finale zwischen München und Berlin auf dem Eis.

Wie viele davon im endgültigen Aufgebot für die WM in Dänemark (4. bis 20. Mai) stehen werden, ist allerdings noch offen. „Wir müssen abwarten, wer die Frische hat und verletzungsfrei ist“, erklärte Sturm. Einige Spieler, die um den Meistertitel kämpften, seien verletzt und könnten „bei der WM wahrscheinlich nicht spielen“.

Dazu gehört wohl auch Münchens Jungstar Dominik Kahun, der sich mit einer Handverletzung herumplagt. Der 22-Jährige hatte sich bei den Winterspielen in Südkorea ins Rampenlicht gespielt und will zur kommenden Saison in die NHL wechseln. Die Verletzung gründlich auszukurieren, dürfte für den nach Draisaitl talentiertesten deutschen Stürmer wichtiger sein, als an der WM teilzunehmen.

Nicht lange überlegen musste dagegen Dennis Seidenberg. Der 36-Jährige, bei der Heim-WM 2017 mit acht Scorerpunkten bester Abwehrspieler, hat nach nur 28 Einsätzen in der NHL-Hauptrunde Lust auf mehr – auch um sich für einen neuen Vertrag in der besten Eishockeyliga der Welt zu empfehlen.

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