• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • FuPa
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Sport Weitere Eishockey

Schweizern versagen Nerven beim Penalty

22.05.2018

Kopenhagen Tief frustriert kauerten die Schweizer nach dem denkbar knapp verpassten Eishockey-Gold auf dem Eis. Sie lehnten sich an die Bande, blickten ins Nichts. Dass es im dramatischen WM-Finale von Kopenhagen mit dem 2:3 nach Penaltyschießen gegen Schweden nicht zum ersten großen Titel reichte, ließ Spieler und Trainer zunächst enttäuscht zurück. Wie 2013 hatten die Skandinavier ihnen die große Party vermiest. Der Stolz über die zweite Silbermedaille in fünf Jahren wollte sich nicht sofort einstellen. Dass sie so nah dran waren an diesem Sonntagabend, nehmen sie aber als Ansporn.

„Ich habe immer gesagt, dass die Schweiz irgendwann Weltmeister wird. Vielleicht erlebe ich es noch als Trainer, vielleicht als Fan, aber irgendwann werde ich es erleben“, sagte Coach Patrick Fischer forsch: „Als wir vor drei Jahren über den WM-Titel gesprochen haben, hat mir jeder ins Gesicht gelacht. Jetzt waren wir einen Penalty entfernt.“

Im packenden Finale hatte es zunächst bei zweimaliger Führung ebenso wie im Penaltyschießen so ausgesehen, als könnte sich die Schweiz in den elitären Kreis der bisher nur acht Weltmeister-Nationen einreihen. In der Penalty-Lotterie scheiterten aber nach dem erfolgreichen ersten Schützen Sven Andrighetto alle seine Kollegen.

Weitere Nachrichten:

Weltmeisterschaft

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.