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NWZonline.de Sport Weitere Eishockey

Eishockey: Russen wenden Debakel ab

19.02.2014

Sotschi Der Gold-Traum lebt weiter: Die russische Eishockey-Nationalmannschaft hat bei den Olympischen Spielen in Sotschi ihre Pflichtaufgabe erfüllt und mit viel Mühe das Viertelfinale erreicht. In der Play-off-Qualifikation setzten sich die Gastgeber und Mitfavoriten glanzlos mit 4:0 (0:0, 2:0, 2:0) gegen Norwegen durch und treffen in der Runde der letzten Acht am Mittwoch auf die starken Finnen.

Alexander Radulow erlöste die 11 423 Zuschauer im Bolschoi Eispalast mit dem ersten Tor nach 25 Minuten. Ilja Kowaltschuk traf kurz vor Ende des zweiten Drittels (38.). Radulow (59.) und Alexei Tereschenko (60.) machten erst in der Schlussphase alles klar. Dass sich die hoch gehandelten Russen überhaupt über die „Ehrenrunde“ in das Viertelfinale kämpfen mussten, hatte so recht niemand erwartet. „Wo ist unsere rote Maschine?“, fragte die Tageszeitung „Sport Express“ angesichts der dürftigen Leistungen der Sbornaja in der Vorrunde.

In der vom deutschen Schiedsrichter Daniel Piechaczek geleiteten Begegnung war Russland von Beginn an allerdings sichtlich bemüht. Superstar Alexander Owetschkin hatte in der Anfangsphase gleich zweimal die Führung auf dem Schläger, scheiterte aber an Norwegens Schlussmann Lars Haugen. Auch in der Folge ließen die dominanten Gastgeber mitunter sehr gute Chancen ungenutzt. Auch dieses Manko hatte ihnen die Zusatzschicht gegen Norwegen eingebrockt.

Die deutschen Eishockey-Frauen bleiben derweil in der Weltliga. Mit einem 3:2 (1:1, 2:0, 0:1) gegen Japan zitterten sie sich am Dienstag zum Klassenerhalt. „Eigentlich haben wir nicht den großen Grund zu feiern“, bilanzierte der scheidende Bundestrainer Peter Kathan nach dem Erreichen des Minimalziels.

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