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NWZonline.de Region Wesermarsch Gemeinden Elsfleth

Stadtentwicklung: Auf maritimen Tourismus setzen

11.03.2010

ELSFLETH Der maritime Campus Elsfleth ist weltweit super vernetzt, nur nicht in der Region. Planer Alexander Rudnick hat am Mittwochabend bei der Vorstellung erster Voruntersuchungen für ein neues städtebauliches Konzept für die Stadt Elsfleth den Nagel auf den Kopf getroffen. Die Stadt Elsfleth und der Campus sollten in Zukunft noch enger zusammenarbeiten, um z.B. auch in der Elsflether Innenstadt die Funktion des maritimen Tourismus’ stärker wahrzunehmen.

Die Einzigartigkeit des Elsflether Campus’ sollte stärker in die Stadt geholt werden, betonte Rudnick und schlug als konkretes Beispiel vor, ein „Beluga-Segel“ in der Stadt auszustellen.

Elsfleths derzeitige Probleme hatte Karen Strack zuvor zusammengefasst. Der Funktionsverlust der Innenstadt mit zahlreichen Leerständen und der Modernisierungsbedarf an zahlreichen historischen Gebäuden. Sie nannte aber auch das Potenzial der Stadt, den schönen historischen Stadtkern, die Wasserlage und die maritime Bindung.

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Aber was könnten die Frequenzbringer für die Innenstadt werden? Ist eine Aufhebung der Fußgängerzone überhaupt sinnvoll? Wo soll man die Autos parken? Könnte ein Bio-Markt am Rittersweg überleben? Fragen über Fragen wurden in der Diskussionsrunde aufgeworfen, die SPD-Ratsherr Gerhard Kunschke mit der Finanzfrage auf die Spitze trieb. Zwei Förderprogramme – Städtebau /Quartiersinitiative – gibt es jetzt in den Fraktionen zu prüfen, ehe Nägel mit Köpfen gemacht werden können.

Frei gemacht wurde im Ausschuss für Stadtentwicklung der Weg für eine Änderung des Bebauungsplanes in Sandfeld – und zwar einstimmig. Dort soll im nördlichen Bereich des Sandfelder Mühlentiefs die Möglichkeit geschaffen werden, ein Feuerwehrgebäude zu errichten (die NWZ  berichtete).

Hans-Carl Bokelmann Jade/Ovelgönne / Redaktion Brake
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