ELSFLETH - Nachdem ein Jagdhund am Erlenteich vergiftet wurde, meldete sich nun eine weitere besorgte Hundebesitzerin aus Elsfleth. Ihr Hund sei ebenfalls mit einem Köder im eigenen Garten vergiftet worden, habe den Anschlag aber überlebt. Außerdem habe sie einen Drohbrief erhalten, der von einer Selbsthilfegruppe gegen Kampfhunde stammen soll. Die Frau besitzt einen Bordercollie-Mischling und einen Australian-Sheperd. Die Polizei ist sich nicht sicher, ob zwischen den Fällen ein Zusammenhang besteht. Sie rät Hundebesitzern, aufmerksam zu sein.