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Arbeiten am Bürgerradweg Vollsperrung zwischen Greetsiel und Neuwesteel

Am Mittwoch geht es hier weiter: der Bürgerradweg nahe Greetsiel.

Am Mittwoch geht es hier weiter: der Bürgerradweg nahe Greetsiel.

Archiv

Krummhörn/Norden - Die Bauarbeiten am ersten Bürgerradweg in Ostfriesland werden am Mittwoch nach der regnerischen Winterpause wieder aufgenommen. Wie berichtet, entsteht die neue 3,36 Kilometer lange Strecke entlang der Landesstraße 27 zwischen Neuwesteel und Greetsiel. Für die Arbeiten muss die Fahrbahn zwischen Neuwesteel und der Einmündung Störtebeker Riede (Kreisstraße 223) voll gesperrt werden. Das teilte die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr mit.

Zweiter Abschnitt nach Ostern

Die derzeitige Planung sieht vor, den ersten Abschnitt des Bürgerradweges am 28. März, also noch vor Ostern, freizugeben. Gleichzeitig wird auch die Vollsperrung aufgehoben. Ab dem 8. April sollen die Arbeiten am zweiten Abschnitt zwischen Greetsiel und der Einmündung Störtebeker Riede starten, sodass dann auch in diesem Bereich die Fahrbahn voll gesperrt werden muss. Ziel ist es, den Bürgerradweg im Laufe des Mai fertigzustellen, heißt es von der Behörde.

Die Umleitung des ersten Bauabschnittes zwischen Neuwesteel und der Einmündung Störtebeker Riede (Kreisstraße 223) führt von Norden kommend über den Königsweg, die Neuwesteeler Straße (Kreisstraße 221), Schoonorther Straße (Landesstraße 4) und die Störtebeker Riede. Während des zweiten Bauabschnittes erfolgt die Umleitung in Richtung Greetsiel über die Störtebeker Riede, Schoonorther Straße, Eilsumer Landstraße und die Greetsieler Straße (Landesstraße 25).

Bürgerverein aktiv

Wie berichtet, unterstützt das Land Niedersachsen mit der Initiative Bürgerradwege den Radwegebau zusätzlich und fördert dabei bürgerschaftliches Engagement im ländlichen Raum – so auch in diesem Fall. Zur Realisierung des Bürgerradweges an der Landesstraße 27 trug großes Engagement des Vereins „Up Pad gesund mit Rad“ bei.

Die Bauausführung erfolgt im Auftrag der Landesbehörde durch den Landkreis Aurich. Die Kosten in Höhe von etwa 700.000 Euro trägt das Land Niedersachsen. Die Landesbehörde bittet die Anlieger und die betroffenen Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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