Emden - Mit Kerzen, Taschenlampen und Lichterketten haben am Dienstagabend rund 300 Emderinnen und Emder „gegen die einbrechende Dunkelheit angeleuchtet“. Und das ist in diesem Fall sowohl wörtlich als auch symbolisch zu verstehen, wie der Sprecher des Bündnisses „Emden demokratisch“, Daniel Zempel, betonte. Gemeinsam mit Akteuren verschiedener Vereine, Verbände und Institutionen hatte er zur Aktion auf dem Emder Marktplatz aufgerufen, um zum vierten Mal innerhalb von sieben Wochen ein deutliches Zeichen für Demokratie und eine offene Gesellschaft zu setzen. Und es ist mitnichten die letzte Aktion, die das Bündnis plant.
Auf dem Emder Marktplatz setzten rund 300 Menschen ein Zeichen für Demokratie.
Wilke Mennennga
Auf dem Emder Marktplatz setzten rund 300 Menschen ein Zeichen für Demokratie.
Wilke Mennennga
Auf dem Emder Marktplatz setzten rund 300 Menschen ein Zeichen für Demokratie.
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Auf dem Emder Marktplatz setzten rund 300 Menschen ein Zeichen für Demokratie.
Wilke Mennennga
Auf dem Emder Marktplatz setzten rund 300 Menschen ein Zeichen für Demokratie.
Wilke Mennennga
Auf dem Emder Marktplatz setzten rund 300 Menschen mit Licht ein Zeichen für Demokratie.
Wilke Mennennga
Redebeiträge gab es von Maurits Fühner vom Jugendparlament, von Finja Gjaltema von der Martin-Luther-Gemeinde und von Wolfgang Henkelmann als Privatperson.
Wilke Mennennga
Auf dem Emder Marktplatz setzten rund 300 Menschen ein Zeichen für Demokratie.
Wilke Mennennga
Auf dem Emder Marktplatz setzten rund 300 Menschen ein Zeichen für Demokratie.
Wilke Mennennga
Auf dem Emder Marktplatz setzten rund 300 Menschen ein Zeichen für Demokratie.
Wilke Mennennga
Auf dem Emder Marktplatz setzten rund 300 Menschen ein Zeichen für Demokratie.
Wilke Mennennga
Auf dem Emder Marktplatz setzten rund 300 Menschen ein Zeichen für Demokratie.
Wilke Mennennga
Auf dem Emder Marktplatz setzten rund 300 Menschen ein Zeichen für Demokratie.
Wilke Mennennga
Redebeiträge gab es von Maurits Fühner vom Jugendparlament, von Finja Gjaltema von der Martin-Luther-Gemeinde und von Wolfgang Henkelmann als Privatperson.
Wilke MennenngaBereits in wenigen Wochen ist die nächste Aktion geplant. Anfang April soll es erneut am Delft ein gemeinsames Singen für die Demokratie geben. Und im Mai werde es wieder eine große Aktion geben, kündigte Zempel an.
Doch vielleicht schon vorher wollen sieben Akteure des Bündnisses einen anderen wichtigen Schritt gehen: „Sieben Leute aus dem Bündnis ,Emden demokratisch’ sind gerade dabei, den Verein ,Ostfriesland demokratisch’ zu gründen“, informierte der Sprecher. Das Ziel sei es, die Arbeit des bisherigen Bündnisses zu übernehmen und die Aktionen auszuweiten. Aber natürlich geht es auch darum, sich mit anderen Gruppen in Ostfriesland und darüber hinaus zu vernetzen. „Und es soll demokratische Bildung stattfinden“, so Zempel. Denn: „Die Zukunft, die wir jetzt gestalten, in der müssen später die jungen Leute von heute leben.“ Deshalb hoffen er und seine Mitstreiter vor allem auf viele junge Vereinsmitglieder, auch wenn grundsätzlich jeder willkommen ist, der sich für eine offene Gesellschaft einsetzen möchte.
