Emden - Nach vier Jahren corona-bedingter Zwangspause führt die Theatergruppe Blau-Weiß Borssum im November ihr neues Stück auf. Dafür haben sich Regisseur Bernhard Brunken und Stöhnpahl Marion Krull durch zahlreiche Drehbücher gelesen und sich letztlich für einen Krimi entschieden. Gespielt wird das Stück „Dat Geld is in’n Emmer“ von Dietmar Steimer, das Heino Buerhoop ins Plattdeutsche übersetzt hat. Darin geht es um Rolf Rübesam – ein Mann, der die Arbeit nicht mag und das Leben liebt. Nach einer durchzechten Nacht findet er eines Morgens in seinem Wohnzimmer einen Koffer voller Geld. Sein Freund Hans und die Nachricht von einem Banküberfall geben Rolf schnell Gewissheit über die dubiose Herkunft des Geldes. Die beiden Freunde beschließen, dieses auf jeden Fall zu behalten. Doch wie können sie das vor Rolfs Frau Anni, Opa und Nachbarin

Irma geheim halten? Äußerst schwierig. Und als Nele dann auch noch ihren Freund Dirk, der bei der Polizei ist, vorstellt, wird es für Rolf und Hans ziemlich brenzlig. Werden Rolf und Hans überführt? Und welche Rolle spielt Dirk?

Die Antwort darauf gibt es ab dem 9. November in der Aula der Oberschule Borssum, wo das Stück an sieben Abenden aufgeführt wird.