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Vollsperrung der L3 Ab 9. Oktober geht zwischen Hinte und Pewsum nichts mehr

Die L3 wird zwischen Canum und Hinte-Haskamp für fünf Wochen voll gesperrt.

Die L3 wird zwischen Canum und Hinte-Haskamp für fünf Wochen voll gesperrt.

Archiv

Hinte/Krummhörn - Die Landesstraße 3 zwischen Hinte-Haskamp und Canum wird ab Montag nächster Woche gesperrt. Grund ist eine großflächige Sanierung bis Mitte November. Auch wird ein Teil des Fahrradweges erneuert. Das teilte die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Aurich mit.

Es ist der dritte und letzte Bauabschnitt, der sich nun an die bereits erfolgten Sanierungen der L4 und zuletzt der L26 anschließt. Auf der Landesstraße 26 zwischen Grimersum und Upgant-Schott, die aktuell noch gesperrt ist, sollen in diesen Tagen noch die Markierungsarbeiten erfolgen, dann sind die Arbeiten abgeschlossen. „Ab Donnerstag gibt es wieder freie Fahrt“, sagte Johannes Booken, Sprecher der Straßenbaubehörde am Montag auf Nachfrage der Redaktion.

Von Canum bis Hinte

Während dieser Abschnitt dann freigegeben wird, wandert der Bautrupp Richtung Pewsum und Canum weiter. Die Baumaßnahme auf der L3 startet in Canum kurz hinter dem Kreisverkehr in Höhe der Supermärkte am Gewerbegebiet Pewsum und endet in Hinte-Haskamp beim Bahnübergang und der Emder Stadtgrenze. Die Fahrbahn wird allerdings nicht durchgehend in einem Stück saniert. Erneuert werden sowohl kleinere als auch vollflächige Bereiche, je nachdem wie groß der Schaden auf den Teilabschnitten ist. Während der laufenden Sanierung wird auch der Radweg zwischen Groß Midlum und Westerhusen grundlegend erneuert. Abgesehen von dieser Maßnahme bleibt der Radweg zwischen Hinte und Canum aber befahrbar, wie Booken sagte.

Umleitung über Jennelt

Sämtliche Arbeiten können nur unter Vollsperrung erfolgen, teilte die Behörde mit. Eine Umleitung ist über Loppersum, Osterhusen, Cirkwehrum und Jennelt bis nach Pewsum und zurück ausgeschildert. Die Autobahnanschlussstelle Pewsum bleibt geöffnet und ist nicht betroffen. Allerdings kann diese nur aus dem Stadtgebiet Emden heraus angefahren werden.

Die Behörde verspricht, dass sich die Einschränkungen für Anlieger „auf ein Minimum reduzieren“ sollen. So besteht während der rund fünfwöchigen Sperrung fast jederzeit die Möglichkeit, die eigenen Grundstücke zu erreichen, heißt es. An den Tagen, an denen im jeweiligen Bereich aber der Asphalt eingebaut wird, sind die Grundstücke phasenweise nicht erreichbar.

Die betroffenen Anwohner sollen hierüber aber frühzeitig weitere Informationen von der Baufirma erhalten, sagte Booken.

Bis Mitte November

Fünf Wochen bis Mitte November sind für den Bauabschnitt eingeplant. Es sind jedoch witterungsbedingte Änderungen möglich. So hat sich auch die Sanierung der L 4 und nun auch der L 26 jeweils etwas verzögert. Alle drei Maßnahmen dienen als Ertüchtigungen, um die Strecken als Umleitung für die Sanierung der Bundesstraße zwischen Georgsheil und Marienhafe fit zu machen. Diese großangelegte Fahrbahnerneuerung soll sich dann Mitte November anschließen.

Jens Tammen
Jens Tammen Emder Zeitung (Stv. Leitung)
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