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NWZonline.de Region Cloppenburg Gemeinden Emstek

Einhaus kündigt Rückzug aus der Spitze an

11.03.2013

Emstek Bei den 2014 anstehenden Vorstandswahlen wird er nicht erneut für die Führungsposition kandidieren. Das hat Landesbezirksbundesmeister für den Bereich Oldenburger Münsterland/Hümmling (OMH) im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften, bei der Generalversammlung des Verbandes im Emsteker Saal Backhaus erklärt.

Voller Terminkalender

Bei seinem Rückblick auf 2012 ging Einhaus unter anderem auf die Jubiläumsschützenfeste in Molbergen und Markhausen sowie das Bundesfest in Hürth als besondere Höhepunkte ein. Auf Bundesebene war „OMH“ erfolgreich. So konnte Einhaus mit Günter Heidkamp erstmals in seiner Amtszeit einen Diözesankönig präsentieren. Zudem verwies er auf die Schützenwallfahrt in Verbindung mit dem Verbandstag der Diözese Münster nach Bethen mit rund 600 Teilnehmern, den Einkehrtag in Rechterfeld, den 270 Aktive besuchte, und das von der St.-Viktor-Bruderschaft aus Rottinghausen ausgerichtete Landesbezirkskönigsschießen in Odterfeine.

„OMH“-Schießleiter Franz-Josef Lüken berichtete von 914 Teilnehmern und vielen Erfolgen bei verschiedenen Meisterschaften. So belegten beispielsweise Mannschaften des Landesbezirks auf der Bundesebene je einen ersten, zweiten, dritten und vierten Platz. In der Einzelwertung kamen sieben Schützen unter die ersten Zehn. Dazu gehörten zwei dritte Plätze.

Missstände benennen

Gerade die katholische Kirche sieht sich in jüngster Zeit herber Kritik durch teils hausgemachte Aufsehen erregende Geschehnisse, die ihr Ansehen beeinträchtigten, ausgesetzt. Das stellte Präses Hermann-Josef Lücker fest. Er scheute sich nicht, Klartext zu sprechen, und verwies auf die Veruntreuungen Durch Dechant Alfons Kühling (Cloppenburg) und Propst Günther Weigand (Vechta) sowie Missbrauchsfälle, die Verweigerung der Pille danach in katholischen Kliniken, und die Vorgänge bei den Katholischen Kliniken Oldenburger Münsterland hin. „Menschen machen Fehler“, so der Präses, aber jeder Fehler, jeder Fall sei einer zu viel. Jeder Fall müsse und werde lückenlos aufgedeckt, und wenn erforderlich, strafrechtlich verfolgt.

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