Frankfurt/Main - Pilzsammler sollten nur Pilze essen, die sie absolut sicher als Speisepilze erkennen. Darauf weist der Pilzsachverständige Peter Karasch hin. Dafür brauchen sie Wissen und Erfahrung. Sammler sollten sich mit Literatur beschäftigen und eventuell auch mal eine geführte Pilzwanderung machen, empfiehlt der Experte von der Deutschen Gesellschaft für Mykologie (DGFM).
Wer den geringsten Zweifel hat, ob seine gefundenen Pilze essbar sind, sollte lieber einen Pilzsachverständigen aufsuchen. Unbekannte Pilze sollten Sammler aus dem Boden drehen, damit Knollen und Wurzeln erkennbar bleiben. Sie können für den Experten wichtige Bestimmungsmerkmale sein.
