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Geld für nachhaltige Pläne

11.03.2021

Eversten Der vom Verbandskirchenrat der Gesamtkirchengemeinde im März 2019 getroffene Beschluss werde „drei-säulig“ finanziert, berichtet Dirk-Michael Grötzsch als Kirchenältester. Zum einen nimmt die Gemeinde zweckgebundene Rücklagen in die Hand, zum anderen wurde ein Darlehen bei der Evangelischen Bank aufgenommen. Weiterhin wird ein Haus mit Grundstück aus Gemeindebesitz, das schon lange nicht mehr für kirchliche Zwecke genutzt wird, verkauft. Außerdem wohnen Pastor Nico Szeameitat und seine neue Kollegin Pastorin Dörte Kramer nicht kostenfrei in den Pfarrhäusern – auch sie müssen Miete zahlen. Zwei Jahre wurde das Vorhaben genaustens geplant und berechnet.

Neben allgemeinen Regularien und Genehmigungen waren noch andere Dinge wichtig: Man wollte nachhaltig bauen: Beide Häuser werden im KfW55-Standard, dem höchsten dieser Art, gebaut. Sie verfügen über eine Wärmerückgewinnungs- sowie eine Lüftungsanlage und eine Luftwärmepumpe und sind nicht auf Erdgas angewiesen. „Wir können auch noch Photovoltaik nachrüsten“, sagt Dirk-Michael Grötzsch. Eine Bauplanung mit derart guter Klimabilanz passe zum Anspruch der Kirchengemeinde an mehr Nachhaltigkeit.

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