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Soziales: Frauenselbsthilfe Krebs startet wieder

08.09.2020

Eversten Die Diagnose Krebs ist für die meisten Menschen ein schwerer Schock. In Corona-Zeiten kommt bei einigen der Betroffenen nun noch die Angst hinzu, dass die medizinische Versorgung nicht so gut sein könnte, wie sie es in normalen Zeiten ist. In dieser Situation brauchen die Erkrankten starke Partner an ihrer Seite.

Das betont eine der größten und ältesten Krebs-Selbsthilfe-Organisationen Deutschlands: die Frauenselbsthilfe Krebs (FSH). Sie ist auch in Oldenburg mit einer Gruppe aktiv. Das neue Leitungsteam mit Regine Goldenstein und Heike Vosteen-van Geuns beendet nun die durch die Corona-Krise bedingte Pause.

Sie laden betroffene Frauen wieder zu einem Gesprächskreis ein. Dieser beginnt am Mittwoch, 9. September, 18 Uhr, im Gemeindezentrum Nikolai Eversten an der Hundsmühler Straße 111.

Um Einhaltung der sogenannten AHA-Regeln (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske) wird gebeten. Aufgrund der Belüftung ist entsprechende Kleidung angesagt. Eine Anmeldung ist aber nicht erforderlich. „Sehr viele Frauen haben nach den Wochen der Kontaktsperre einen großen Redebedarf und freuen sich auf ein Wiedersehen“, weiß Regine Goldenstein.

Die Frauenselbsthilfe Krebs startet mit einer neuen Verbandsoptik, die von einer grün-orangen Welle geprägt ist. Neu ist auch, dass das Attribut „nach“ aus dem Verbandsnamen gestrichen wurde – bisher lautete der Name „Frauenselbsthilfe nach Krebs“.

Das Leitmotiv der Organisation die Hilfe zur Selbsthilfe. „Unsere vielfältigen Erfahrungen bieten wir als Hilfestellung und Orientierung an, um Ängste zu überwinden und Selbsthilfe zu ermöglichen“, erzählt die 63-Jährige, die vor 13 Jahren selber an Brustkrebs erkrankte und sich seit zwölf Jahren in der FSH engagiert. Sie sagt: „Wir sind für alle Krebsarten offen und heißen alle betroffenen Frauen willkommen.“

Weitere Informationen sind unter Telefon   390 218 36 erhältlich sowie online unter


     www.frauenselbsthilfe.de 
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