Ahlhorn/Wardenburg - Mit unterschiedlichem Erfolg haben die Faustballerinnen aus dem Landkreis Oldenburg den 2. Bundesligaspieltag beendet.
SV Moslesfehn - Jahn Schneverdingen 2:3 (15:13, 10:12, 11:5, 4:11, 7:11). Moslesfehn gab eine 2:1-Führung am Ende leichtfertig her. „Gegen Schneverdingen kann man verlieren, aber in diesem Spiel hätte das nicht passieren dürfen“, ärgerte sich Trainer Frank Kannegießer.
SV Moslesfehn - Güstrower SC 3:0 (11:6, 12:10, 11:5). Gegen den Aufsteiger folgte ein klarer Sieg.
Ahlhorner SV - VfK Berlin 3:0 (11:8, 11:8, 12:10) und Ahlhorner SV - MTSV Selsingen 3:0 (12:10, 11:5, 11:3). Mit einem immer besser aufspielenden Angriffsduo Celina Minx und Imke Schröder hielt der ASV die Verfolger auf Abstand und kletterte auf den dritten Tabellenplatz. „So klar, wie das Ergebnis scheint, waren diese Siege keinesfalls. Wir mussten uns den Erfolg jeweils hart erarbeiten“, freute sich Trainerin Edda Meiners.
Hammer SC - TV Brettorf 3:0 (11:7, 11:9, 11:8) und TV Brettorf - SG Kaulsdorf 3:2 (12:14, 7:11, 11:9, 11:4, 11:7). Nach der klaren Niederlage gegen Hamm und zwei verlorenen Sätzen gegen den Ost-Berliner Aufsteiger schien für Brettorf der Sonntag gelaufen. Doch dann kämpfte sich das Team ins Spiel zurück und drehte das verloren geglaubte Match. „Ein großes Lob für meine Mannschaft. An den Sieg habe ich nach dem 0:2-Rückstand nicht mehr geglaubt“, sagte Brettorfs Trainer Bernd Ellinghusen nach dem ersten Saisonerfolg.
