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NWZonline.de Sport Faustball

FAUSTBALL: TV Brettorf zeigt Licht und Schatten

11.07.2005

BRETTORF /ESSEL /HAMM BRETTORF/ESSEL/HAMM - Eine überraschende Niederlage gegen einen vermeintlichen Abstiegskandidaten und einen Sieg gegen einen Verfolger landete der TV Brettorf in der Faustball-Bundesliga der Männer. Ahlhorn und Moslesfehn blieben dagegen erfolglos.

TV Brettorf - VfK Berlin 1:2 (13:20, 20:8, 13:20). Zur Überraschung der Zuschauer kaufte der starke Aufsteiger aus Berlin den Gastgebern im ersten Satz den Schneid ab. Brettorf erzwang zwar einen Entscheidungssatz, fand hier aber wieder nicht ins Spiel.

TV Brettorf - TK Hannover 2:1 (21:19, 15:20, 20:12). Nach der nicht eingeplanten Niederlage stand Brettorf unter Zugzwang. Einem glücklichen Satzgewinn folgte zwar der Ausgleich, im dritten Satz fand Brettorf aber endlich zur gewohnten Form. Christian Kläner und Tim Lemke glänzten in der Abwehr, Jens Kolb punktete mit variablen Angriffen. „Es läuft nicht immer alles nach Plan. Aber wir haben Kämpferqualitäten gezeigt“, freute sich Coach Ralf Kreye.

TSV Essel - Ahlhorner SV 2:0 (20:15, 22:20). In dem wichtigen Duell gegen einen direkten Konkurrenten musste Ahlhorn unbedingt gewinnen, um etwas Luft im Abstiegskampf zu bekommen. Trotz verbissener Gegenwehr ging der erste Satz verloren. Danach machte Ahlhorn zwar einen 13:18-Rückstand wett, nutzte beim 19:19 und 20:20 seine Angriffschancen jedoch nicht und kassierte eine unglückliche Niederlage.

MTV Diepenau - Ahlhorner SV 2:1 (20:10, 13:20, 20:17). Konsterniert von der ersten Niederlage gab der ASV Satz eins fast kampflos ab, zeigte sich anschließend aber wie ausgewechselt. Die Abwehr mit Hauke Dahms und André Poguntke stand sicher. Nils Carl punktete nach Belieben. Im Entscheidungssatz fehlte Ahlhorn beim 17:18 aber das Glück zum doppelten Punktgewinn. „Nun wird es ganz eng. Aber nach dieser Leistung bin ich wieder optimistisch“, resümierte Poguntke.

Bayer Leverkusen - SV Moslesfehn 2:1 (20:18, 12:20, 20:14). Mit einer guten Leistung zog sich das junge Team aus Moslesfehn gegen den amtierenden Vizemeister achtbar aus der Affäre. Nach dem Satzausgleich war sogar ein Sieg möglich. Letztlich war Leverkusen aber zu stark.

Westfalia Hamm - SV Moslesfehn 2:0 (20:13, 20:8). Gegen den ungeschlagenen Gegner aus Westfalen hatte Moslesfehn keine Chance. „Wir haben uns gegen Leverkusen verausgabt“, analysierte Zuspieler Volker Schütte. „Aber wir wollen die Bundesliga nicht ohne Sieg verlassen.“

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