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NWZonline.de Nachrichten Kultur Medien

Programm-Tipps: Von Dating-Show bis Eiskönigin-Dokumentation

27.06.2020

Berlin Fernsehen und digitale Angebote bekommen in der Corona-Krise eine ganz neue Bedeutung. Ein paar Tipps für die kommenden Tage:

Digital

Ein Single und fünf Blind Dates – das ist die Grundidee der Realityshow „Dating Around“. Staffel 1 war so erfolgreich, dass es bei Netflix nun schon die zweite gibt. Dieses Mal treffen sich die Singles in New Orleans, der Kern aber ist geblieben: Eine junge Frau oder ein junger Mann lernen fünf Unbekannte kennen und können einen davon noch zu einem zweiten Date einladen. Dabei wird allerdings nicht ein Treffen nach dem anderen vorgestellt. Stattdessen werden die verschiedenen Dates so ineinandergeschnitten, dass man quasi allen gleichzeitig vom Kennenlernen bis zur Verabschiedung folgt. Dadurch sind die sechs, je knapp 30-minütigen, Folgen sehr kurzweilig – ideale Unterhaltung für Zwischendurch.

Für Kinder und Familie

Anfang des Jahres wurde „Die Eiskönigin 2“ zum erfolgreichsten Animationsfilm aller Zeiten. 1,32 Milliarden US-Dollar hatte die Geschichte über die Prinzessinnen Elsa und Anna bis dahin eingespielt. Die Schwestern verschlägt es darin in den verwunschenen Nebelwald, wo sie ein magisches Abenteuer erleben. Viele Jahre dauerte es, bis der Streifen fertig war. Songschreiber, Schauspieler, Filmemacher und Künstler waren daran beteiligt.

Einblicke in ihre spannende Arbeit gibt es jetzt bei Disney+. Die sechsteilige Dokumentation „Die Eiskönigin 2 – Das Making-of“ ist ab sofort verfügbar. Auch den Film selbst gibt es dort bald zu sehen, ab 10. Juli.

Der Klassiker

Schriftsteller Truman Capote schockte Mitte der 1960er Jahre die amerikanische Öffentlichkeit mit seinem neuen Roman. Der Aufschrei mag im Nachhinein etwas verwundern, hatte Capote doch nur Tatsachen aufgeschrieben. „Kaltblütig“ erzählt vom grausigen Mord an einer angesehenen vierköpfigen Familie. Die Verbrecher, die ins Haus eindrangen, hatten von den Opfern nur gewusst, dass sie angeblich viel Geld im Haus haben. Als nur 40 Dollar zu finden waren, begann ein Gemetzel.

Capote schilderte die Lebensläufe der Mörder und ihren Weg in die Tat. Richard Brooks verarbeitete die Vorlage im Jahr 1967 zu einem faszinierenden Film. Am Montag (29. Juni) um 21.50 Uhr auf Arte.

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