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NWZonline.de Nachrichten Kultur Medien

Schlicht, aber mit Tiefgang

15.04.2020

Berlin Zwei Männer, beide End-Vierziger und vom Leben gezeichnet, sitzen jeden Tag an einer Bushaltestelle irgendwo in Brandenburg und reden über das Leben. Mehr passiert in der neuen ARD-Streamingserie „Warten auf’n Bus“ auf den ersten Blick nicht – die Parallelen zu Samuel Becketts „Warten auf Godot“ sind unverkennbar. Wer sich allerdings von dieser schlichten Aufmachung abschrecken lässt, ist selbst schuld. Für die übrigen gibt es ab diesem Mittwoch um 18 in der ARD-Mediathek und vom nächsten Mittwoch an um 22 Uhr im rbb viel zu entdecken.

Getragen wird das Serien-Konzept von den Hauptrollen: Hannes (Ronald Zehrfeld) und Ralle (Felix Kramer). Die zwei kennen sich seit vielen Jahren. Das Duo bekommt sich in die Haare und baut einander auf. Es geht um Freundschaft, das Leben, gleichzeitig auch um nichts. Das Herzstück sind die Dialoge. „Warten auf’n Bus“ ist eine Serie, auf die sich der Zuschauer einlassen muss. Sie ist ein „Angebot zur Entschleunigung“ in der heutigen Zeit, sagt Ronald Zehrfeld. Sie hält an, mal wieder einen Abend mit Freunden zu verbringen, um über das Leben zu reden und abzuschweifen.

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