• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Nachrichten Kultur Medien

Streaming Und Tv: Kino-Blockbuster, Kinski und eine Kinderbande

04.07.2020

Berlin TV und digitale Angebote bekommen in der Corona-Krise eine ganz neue Bedeutung. Hier sind Tipps für die kommenden Tage:

Digital: Nun gibt’s noch einen Streamingdienst: „Filmtastic“ richtet sich vor allem an Kinofans, finden die hier doch Filme aller Genres. Bislang gibt es rund 250 Action-Highlights, Thriller, Dramen und Klassiker der Filmgeschichte. Jede Woche sollen den Angaben zufolge bis zu vier neue Titel hinzukommen. Mit dabei sind bereits Filme wie „Pulp Fiction“ und „Herr Lehmann“, „Terminator 2“ und „Redemption“, „Sonnenallee“ und „Trainspotting“. Es gibt ein 14-tägiges, kostenloses Probe-Abo, danach kostet es 3,99 Euro pro Monat – beziehungsweise wegen der Mehrwertsteuersenkung bis Jahresende erst einmal 3,89 Euro. Das Angebot ist monatlich kündbar.

Für Kinder und Familie: Das kann der kleine Raffie nicht auf sich sitzen lassen: Der erbarmungslose Bankdirektor will der Großmutter des Jungen keinen Cent leihen, dabei steht Oma doch das Wasser bis zum Hals. Raffie und sein kleiner Bruder könnten mit ihr bald das Dach über dem Kopf verlieren. Was liegt da näher, als die Bank zu überfallen? Doch Raffie braucht Komplizen. Als er die Verstärkung zusammen hat, droht alles schiefzugehen. „Sieben kleine Kriminelle“ ist ein Achtteiler aus den Niederlanden. Folge eins läuft Sonntag um 9.20 Uhr auf Arte.

Der Klassiker: Filme mit Klaus Kinski sind in der Regel eigenartig und immer sehenswert. Der Ausnahmeschauspieler zwischen Genie und Wahnsinn war erst 65, als er 1991 an einer Herzkrankheit starb. Um ein Haar wäre er bei den Dreharbeiten zu „Fitzcarraldo“ bereits 1982 im südamerikanischen Dschungel massakriert worden. Einheimische Krieger wollten Regisseur Werner Herzog damit einen Gefallen tun, als Kinski wieder einmal einen seiner berühmten Ausraster hatte.

„Die waren ganz ernst, sie hätten ihn tatsächlich ermordet, wenn ich das gewollt hätte“, erinnerte sich Herzog später. Er lehnte nach kurzem Zögern dankend ab. So wahnsinnig wie diese Szene waren die ganzen Dreharbeiten. Kein Wunder bei dem Plot: Es geht um einen manischen Musikliebhaber, ein geplantes Opernhaus im Dschungel und einen Flussdampfer, der mitten im Regenwald über einen Berg gezogen wird. Am Montag, 6. Juli, läuft „Fitzcarraldo“ um 22 Uhr auf Arte.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.