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NWZonline.de Nachrichten Kultur Medien

Tv-Krimi: Frauenleiche liegt vor der Haustür

21.12.2018

Berlin „Ostfriesenkiller“ hieß der erste Krimi, der im April 2017 gezeigt wurde. Nun kommt der zweite Film: „Ostfriesenblut“ am Samstag, 29. Dezember, um 20.15 Uhr im ZDF. Er entstand ebenfalls nach dem Roman von Klaus-Peter Wolf. Der dritte Film mit dem Titel „Ostfriesensünde“ ist voraussichtlich im Frühjahr 2019 zu sehen.

Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen (Christiane Paul) staunt, als eine Leiche vor ihrer Haustür in Aurich liegt. Die Tote ist eine alte Frau (Hildegard Schmahl), die der Täter am Stuhl festband und langsam verdursten ließ, mit dem vollen Wasserglas vor sich. Es gibt weitere Opfer, alle im Rentenalter. Klaasen sucht nach einer Verbindung zwischen diesen Menschen, doch sie und ihre Kollegen Frank Weller (Christian Erdmann), Rupert (Barnaby Metschurat) und Kripochef Ubbo Heide (Kai Maertens) stehen vor einem Rätsel.

Dann postet Kathrins Sohn ein Nacktbild seiner Lehrerin, und ihr Ex-Mann Hero (Andreas Pietschmann) taucht auf, der seine neue Geliebte vermisst, die nicht vom Joggen zurückgekehrt ist. Zudem muss sie feststellen, dass ihr gesamtes Haus mit Webcams und Mikrofonen verwanzt wurde – hat der Mann von der Sicherheitsfirma, Thomas Hagemann (Jörg Schüttauf), etwas damit zu tun?

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Regisseur Rick Ostermann (40) erzählt die düstere Geschichte klar und verständlich – das schöne Sommerwetter steht in seltsamem Kontrast dazu. Er montiert geschickt Rückblenden in das aktuelle Geschehen ein. Und er zeigt die eigenwilligen Ermittlungsmethoden der Kommissarin genau, die einfühlsam versucht, sich in die Situationen der Opfer hineinzuversetzen.

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