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NWZonline.de Nachrichten Kultur Medien

Tv-Tipps: Neue Netflix-Serie flutet den Boden mit Lava

08.07.2020

Berlin Fernsehen und digitale Angebote bekommen in der Corona-Krise eine ganz neue Bedeutung. Ein paar Tipps für die kommenden Tage:  Digital: Bei dieser Show muss man sich wirklich fragen, wie die Idee dafür entstanden – und tatsächlich finanziert worden ist: Für Netflix’ „Der Boden ist Lava“ wurden ganze Räume mit einer roten Soße geflutet, die brodelnde Lava symbolisieren soll. Darüber wurde ein Hindernisparkour gebaut, über den die Teilnehmer klettern und springen müssen, ohne in die „Lava“ zu fallen. Jeder böse Sturz aufs Gesicht oder die Weichteile wird mit Wonne und gern in Zeitlupe wiederholt, so dass man sich auf dem Sofa vor Phantomschmerzen gleich mitkrümmen kann. Einige Zuschauer finden das sicherlich unterhaltsam, andere eher nicht sonderlich abwechslungsreich.  Für Kinder und Familie: Peter Hase steckt voller Ideen - und damit sorgt er immer wieder für Wirbel. Da ist zum Beispiel die Sache mit dem gepflegten Gemüsegarten seines Nachbarn. Mit Vorliebe futtern sich Peter Hase, seine Schwestern und sein Cousin dort den Bauch voll. Die Britin Beatrix Potter hatte in einem Kinderbuch über seine Abenteuer geschrieben, die auch verfilmt wurden. Ostern vor zwei Jahren lief der Film erfolgreich im Kino, die Fortsetzung sollte dieses Jahr eigentlich starten, wurde aber wegen der Corona-Pandemie verschoben. Bis dahin muss der ersten Animationsfilm „Peter Hase“ reichen, verfügbar derzeit bei Joyn.  Der Klassiker: g’ – a’ – f’ – f – c’ – Millionen Kinogänger bekamen 1977 diese Tonfolge nicht mehr aus dem Kopf. Und schuld war Steven Spielberg: „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ war der zweite Blockbuster-Film dieses Hollywood-Genies. Zusammen mit dem im selben Jahr erschienenen „Krieg der Sterne“ markierte das Drama über eine Ufo-Landung in Wyoming den Beginn der Science-Fiction-Unterhaltung, wie wir sie heute kennen. Kameramann Vilmos Zsigmond wäre bei den Dreharbeiten beinahe gefeuert worden, weil er mit ungeheuer starken Lichtquellen das Filmmaterial exzessiv überbelichtete. Genau dieser Blendeffekt ist aber das, was dieses Werk so charakteristisch gemacht hat. Zsigmond bekam dann auch als einziger Beteiligter einen Oscar. Die wundervolle Filmmusik von John Williams wurde immerhin mit einem Grammy gewürdigt. An diesem Donnerstag läuft die „Begegnung“ um 21.55 Uhr auf ZDFneo.

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