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NWZonline.de Nachrichten Kultur Medien

Was TV und Streaming so anbieten

29.04.2020

Berlin Die Kinos sind geschlossen und wer kann, sollte zu Hause bleiben – das heißt für viele: Das Fernsehen und digitale Angebote bekommen eine ganz neue Bedeutung. Ein paar Tipps für die kommenden Tage:

  Märchen ziemlich schräg erzählt, das gibt es derzeit in der ZDF-Mediathek. Noch bis zum 12. Mai läuft dort der Zweiteiler „Es war einmal... nach Roald Dahl“. Der britische Autor ist berühmt für seinen schwarzen Humor. Der erste Film verbindet „Schneewittchen“, „Rotkäppchen“ und „Die drei kleinen Schweinchen“ zu einer halbstündigen, vergnüglichen Geschichte.

Eine besondere Rolle spielt der Wolf. In Teil zwei geht es um „Jack und die Bohnenstange“ und um ein pubertäres „Aschenputtel“, das unbedingt auf den Ball will: „Da ist ‘ne Disco in der Halle und außer mir sind dort heut – alle!“. Zudem sind die Animationsfilme mit prominenten Sprechern besetzt, unter anderem mit Christoph Maria Herbst, Katharina Thalbach oder Eva Mattes.

 Ein ziemlich dickes, grünes, im Sumpf lebendes Wesen eroberte vor knapp 20 Jahren die Herzen der Kinozuschauer: „Shrek – Der tollkühne Held“ überraschte als originelles Animationswerk, bei dem Erwachsene wie Kinder ihren Spaß haben. Dieser Shrek soll das scheinbar Unmögliche schaffen, nämlich die Prinzessin Fiona aus ihrer Gefangenschaft befreien. Doch auf Fiona liegt ein Fluch – sie ist Shrek ähnlicher als gedacht. Das Werk wurde mit dem Oscar für den besten animierten Spielfilm ausgezeichnet und ist an diesem Mittwoch ab 20.15 Uhr bei Kabel eins zu sehen.

 Dieser amerikanische Spielfilm nahm viele Medien- und TV-Entwicklungen wie „Big Brother“ überhöht vorweg. Jim Carrey spielt in „Die Truman Show“ von 1998 einen Fernsehstar wider Willen. Seit 30 Jahren ist Truman Burbank die Hauptfigur einer Reality-Soap unter einer stadtgroßen Kuppel – er weiß es aber als Einziger nicht. Erst als sich rätselhafte Vorgänge mehren, wird der unfreiwillige TV-Promi stutzig. Die rührende Groteske vom leider in der Versenkung verschwundenen Regisseur Peter Weir („Der Club der toten Dichter“) ist am 1. Mai ab 20.15 Uhr bei Kabel eins zu sehen.

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