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NWZonline.de Nachrichten Kultur Medien

Fernseh-Krimi: Drei Tote sind einer zu viel

25.10.2016

München Isländer und Deutsche haben eines gemeinsam, sie lieben Krimis. Selbst die Polizisten ihres Heimatdorfes lassen sich durch die spannenden Storys aus der Feder von Solveig Karlsdottir aus dem Alltag entführen. Denn die Realität in Island kann keine Inspirationsquelle für die erfolgreiche Autorin sein. Nur zwei Menschen werden auf der Insel im Jahr ermordet. Vielleicht aber täuscht die Statistik, und mancher Mord wird einfach nicht erkannt?

Dieses Eindrucks kann sich zumindest der Zuschauer von „Der Island-Krimi: Der Tote im Westfjord“ nicht erwehren. Das Erste strahlt die Produktion in der Regie von Till Endemann an diesem Donnerstag (20.15 Uhr) aus.

Franka Potente (42) kehrt als Kriminalautorin und Hobbyermittlerin nach fünf Jahren ins deutsche Fernsehen zurück. Ihre Solveig zieht nichts zurück in das abgelegene Fischerdorf am Westfjord, seit Jahren lebt die Schriftstellerin allein in Reykjavik. Doch nun ist die Demenzerkrankung ihrer Mutter nicht mehr zu leugnen, regelmäßig wird die verwirrte Pensionärin von der Polizei aufgegriffen.

Ihren Besuch nutzt Solveig, um mit einer Freundin zu klönen. Nach durchzechter Nacht entdeckt sie die Leiche ihres Jugendfreundes Jon im Hafenbecken. Alles deutet auf einen tragischen Unglücksfall hin. Solveig ermittelt auf eigene Faust. Durch ihre Nachforschungen werden alte Wunden aufgerissen, die Schatten der Vergangenheit holen die Gemeinde ein. Und Solveigs Jugendliebe Binni steht plötzlich unter Tatverdacht. Und binnen weniger Tage sterben zwei weitere Menschen.

Mit dem dramaturgisch runden „Island-Krimi“ vervollständigt die ARD das Ensemble ihrer erfolgreich etablierten „Fernweh-Krimis“ am Donnerstagabend. Nach Athen mit Francis Fulton Smith und Waldemar Kobus, Tel Aviv mit Katharina Lorenz und Samuel Finzi, dem „Urbino-Krimi“ mit Katharina Wackernagel und Hannes Jaenicke sowie dem Schauplatz Kroatien mit Neda Rahmanian folgt nun die raue Insel im Atlantik mit Franka Potente im Zentrum des Geschehens. Angekündigt sind noch der Zürich- und der Lissabon-Krimi mit Christian Kohlund beziehungsweise Jürgen Tarrach und neue Folgen des „Bozen-Krimis“ mit Chiara Schoras und Tobias Oertel.

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