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Erst in zehn Jahren Eiszeit-Kunst

20.04.2010

TüBINGEN Das Elfenbein-Mammut und die Venus vom Hohlen Felsen bleiben zunächst heimatlos. Frühestens in zehn Jahren soll es eine Dauerausstellung der ältesten bekannten Kunstwerke geben. Vorher sei das geplante neue Museum für die Eiszeitkunst von der Schwäbischen Alb in der Tübinger Innenstadt nicht realisierbar, sagte am Montag der Rektor der Universität, Bernd Engler.

Als Zwischenlösung will die Uni einen Raum im Schloss Hohentübingen umbauen, um die Exponate spätestens in einem Jahr wieder zeigen zu können. Derzeit schlummern die älteste bekannte Flöte der Welt und eine mehr als 30 000 Jahre alte Mammut-Figur im Tresor. Die Venus vom Hohlen Felsen ist seit einigen Wochen in Blaubeuren zu sehen. Das Urgeschichtliche Museum dort soll in Zukunft weiter aufgewertet werden.

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