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NWZonline.de Nachrichten Kultur Medien

Ostfriesenkrimi: Publikum muss sich an neues Gesicht gewöhnen

14.02.2020

Hamburg Die Kommissarin ist geblieben, ihre Darstellerin ist neu: Im ZDF-„Ostfriesenkrimi“ hat Julia Jentsch die Rolle der Ann Kathrin Klaasen übernommen. Im vierten Teil der Reihe ist sie an diesem Samstag (20.15 Uhr) erstmals als neue Ermittlerin zu sehen. Die hat einen nicht ganz alltäglichen Fall zu lösen – der sie überdies mit dem noch immer ungeklärten Mord an ihrem Vater konfrontiert. Mit „Ostfriesengrab“ ist der Tausch der Hauptdarstellerin gelungen – spannend und stimmungsvoll inszeniert von Regisseur Stefan A. Lukacs.

Ein wenig irritiert könnte der Fernsehzuschauer dennoch kurz sein. Marschierte Julia Jentsch doch erst kürzlich noch in der Erfolgsreihe „Der Pass“ als Ermittlerin im roten Anorak durch den alpenländischen Schnee. Ist die Personalfrage jedoch erst mal geklärt, nehmen Klaasen und ihr Team den Zuschauer mit auf die Suche nach dem Unbekannten, der zuerst eine junge Frau in einem Baum aufknüpft. Das Opfer war mit Ex-Häftling Dieter Meuling (Anton Noori) liiert. Der malt nun Bilder und gerät unter Verdacht. Das Paar hatte sich getrennt. Für Klaasens Kollegen Frank Weller (Christian Erdmann) ist der Fall klar. Meuling wird festgenommen – und beteuert seine Unschuld.

Dann beginnen die Dinge zunehmend aus dem Ruder zu laufen. Meuling behauptet zu wissen, wer Klaasens Vater erschossen hat. Der Ermittlerin gelingt es nicht mehr, Job und Privates zu trennen. Sie will Meuling zwingen, ihr Details zu verraten, Meuling gelingt die Flucht. Kurz darauf taucht eine zweite Frauenleiche auf.

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Gerade dieser Konflikt der Kommissarin zwischen Privat- und Berufsleben ist es, der Julia Jentsch gereizt hat, die Rolle der Ann Kathrin Klaasen zu übernehmen. „Da ist der unaufgeklärte Mord an ihrem Vater, der sie beschäftigt und zu dem sie parallel recherchiert.“ Dazu komme die Konstellation mit ihrem Kollegen Frank Weller, der mehr und mehr zu ihrem Lebenspartner werde.

Weller will Klaasen vor weiteren Fehlern schützen. Zusammen mit dem liebenswürdig-naiven Polizisten Rupert (Barnaby Metschurat in einer bereichernden Nebenrolle) verfolgt er Meuling. Als der Verdächtige stirbt, reißt die Mordserie jedoch nicht ab. Und mit der dritten Leiche hat der tote Meuling nun definitiv nichts mehr zu tun. Offensichtlich waren die Ermittler dem falschen Mann auf den Fersen. Nun wird die Ermittlung zu einem Wettlauf gegen die Zeit.

Verwechslungsgefahr zwischen dem „Ostfriesenkrimi„ und „Der Pass“ fürchtet die 41-Jährige Julia Jentsch allerdings nicht. Beide Reihen gehen im Übrigen weiter. Während beim Ostfriesenkrimi schon die nächste Folge im Kasten ist, laufen zur zweiten Staffel von „Der Pass“ gerade die Dreharbeiten.

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