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NWZonline.de Nachrichten Kultur Medien

Brüderpaar mit „Blauem Panther“ geehrt

27.05.2019

München Den Bayerischen Fernsehpreis 2019 haben in der Kategorie beste Schauspieler Anna Schudt und Jan Josef Liefers erhalten. Anna Schudt bekam den Preis – einen „Blauen Panther“ aus Porzellan – am Freitagabend in München für ihre Darstellung einer Frau in dem Film „Aufbruch in die Freiheit“ (ZDF), die gegen alle Widerstände ein selbstbestimmtes Leben führt.

Schudt habe überzeugend verkörpert, wie sich ihre Figur – zwischen Mut und Unsicherheit wandelnd – an ihre neue Freiheit herantastet, begründete die Jury ihre Wahl. Jan Josef Liefers wurde die Auszeichnung für seine Rolle in dem Film „Arthurs Gesetz“ (TNT) zuerkannt. In dieser schwarzen Komödie habe Liefers die ganze Bandbreite und Tiefe seines schauspielerischen Könnens gezeigt, so die Jury.

Im Rahmen des Fernsehpreises, der als eine der renommiertesten Auszeichnungen des deutschen Fernsehens gilt und den Angaben zufolge mit 110 000 Euro dotiert ist, wurden 13 Preise in unterschiedlichen Kategorien verliehen. Der Ehrenpreis des bayerischen Ministerpräsidenten ging an die Brüder Fritz und Elmar Wepper für ihr Lebenswerk. Die Serien, die von den beiden Schauspielern geprägt worden seien, hätten ganze Generationen von Fernsehzuschauern begleitet, sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) bei der Preisverleihung im Münchner Prinzregententheater.

Den Sonderpreis der Jury bekamen Andreas Prochaska, Oliver Vogel (beide Bavaria Film) und Marcus Ammon (Sky) für ihre Fernsehserie „Das Boot“ (Sky). Der Nachwuchsförderpreis ging an die Regisseurin und Drehbuchautorin Natalie Spinell für ihre BR-Serie „Servus Baby“, die der Jury zufolge durch ihre präzise und zugleich hochemotionale Erzählung von Lebenswelten besticht.

Holger Karsten Schmidt wurde mit einem Preis für sein Drehbuch des Films „Gladbeck“ (ARD) bedacht. Den Regiepreis bekamen Max Eipp und Mark Monheim für ihren Film „Alles Isy“ (ARD). Als beste Produzentin wurde Astrid Quentell für ihre Serie „Der Lehrer“ (RTL) mit dem „Blauen Panther“ geehrt. Sonja Rohm bekam den Preis für ihre Kameraführung in dem Film „Zersetzt – ein Fall für Dr. Abel“ (SAT.1).

In der Sparte Unterhaltung wurde Maren Kroymann für ihre Sketch-Comedy-Sendung „Kroymann“ ausgezeichnet. In der Sparte Kultur und Bildung wurden der Produzent und Regisseur Gero von Boehm für seinen Film „Exodus? – Eine Geschichte der Juden in Europa“ (ZDF/3sat) und Axel Brüggemann, Moderator und Autor der Show „Bayreuther Festspiele 2018“, geehrt.

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