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Kurz-Analyse zur Netflix Doku: Wie fällt man auf den Tinder-Schwindler rein?

09.02.2022

Oldenburg Ehrlich gesagt, ich musste nach der Hälfte des Dokufilms erst mal eine Pause ­machen und mich mit einer Freundin austauschen. So verrückt war die Geschichte rund um den Tinder-Schwindler. Und so schockierend – denn sie ist wahr und sie hinterließ viele Opfer. Die geprellten Frauen haben statt einer traumhaften Beziehung nun einen Berg an Schulden.

Die Frage, die sich mir – und vielleicht auch Ihnen – stellt, ist nun: Woran lag’s? An Tinder? Am modernen Dating, am Charisma des Betrügers ­Simon Leviev? Vielleicht war es der Wunsch nach Liebe und Beziehung, der die jungen Frauen dem Schwindler so verfallen ließ. Der perfekte Mann, so liebevoll und dann so verletzlich. Und er war ja real, ebenso die Privatjets oder die teuren Dinner. Nicht so anonym, wie Love-Scam sonst läuft.

Tinder war dabei der beste Ort, um ungestört in den Ländern zu fischen und den Geldfluss nie austrocknen zu lassen. „Er war in einer eigenen Liga“, sagt Pernilla in der Doku über Simon. Der Mann hatte sich ein regelrechtes ­Geschäftsmodell aufgebaut – und es schlicht perfektioniert.

Tonia Hysky Redakteurin / Redaktion Kultur/Medien
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