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NWZonline.de Nachrichten Kultur Medien

„Tatort“ aus Weimar mit Lokalkolorit

21.12.2017

Weimar Wenn in einem Krimi gleich zu Beginn eine Figur fragt: „Was sollte schon passieren?“, ist klar, dass nichts Gutes folgen kann. So auch im neuesten „Tatort“ aus Weimar. Dort läuft eine Krankenschwester im Maßregelvollzug gleich nach dieser Frage in ihr Verderben. Das Erste zeigt den Film „Der wüste Gobi“ am zweiten Weihnachtstag (26. Dezember) um 20.15 Uhr.

Der Fall der erwürgten Schwester und der geflohene psychisch kranke Häftling Jürgen Vogel rufen das Ermittlerpaar Dorn und Lessing (Nora Tschirner und Christian Ulmen) auf den Plan. Doch natürlich ist längst nicht alles so, wie es erscheint und schon gar nicht so, wie es der Zuschauer am Anfang durch die Augen des mit Medikamenten vollgepumpten Häftlings „Gobi“ zu sehen glaubt. Wie üblich braucht es einige unerwartete Wendungen und aberwitzige Dialoge, bis ein für seine skurrilen Einfälle bekannter Weimar-„Tatort“ fertig ist.

Natürlich fehlt es auch nicht an Lokalkolorit. Zuschauer westlich der Thüringer Landesgrenze werden neue Erkenntnisse über die geografische Lage Kanadas und ostdeutsche Begrifflichkeiten aus dem kurzweiligen „Tatort“ mitnehmen.

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