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NWZonline.de Nachrichten Kultur Medien

So sieht der „Tatort“-Fahrplan nach der Sommerpause aus

21.08.2020

Wien /München /Münster Nach der dreimonatigen Sommerpause und vielen alten Wunsch-„Tatorten“ geht es im Ersten bald wieder los mit neuen Sonntagskrimis. Eine Vorschau:  Wien: Mit „Tatort“ Nummer 1136 geht es nach der Sommerpause am 6. September los. Es ist ein Fitnessstudiokrimi und der 23. gemeinsame Fall von Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser als Eisner und Fellner. Diesmal unter anderem mit einer Lovestory für Bibi.  München und Dortmund: Gut zwei Monate später begeht die beliebteste deutsche Fernsehreihe dann ihren 50. Geburtstag mit einem Doppelkrimi, in dem die Teams aus München und Dortmund gemeinsam ermitteln. Beim Ruhrgebietskrimi ist es nach acht Jahren auch der Abschied für Schauspielerin Aylin Tezel.  Frankfurt/Main: Im Krimi „Funkstille“ (13. September) geht es laut HR um den Tod eines 19-Jährigen in einer alten Fabrikhalle und mögliche Verwicklungen einer Amerikanerin (Tessa Mittelstaedt).  Berlin: Zum 30. Jahrestag der Wiedervereinigung zeigt der RBB (wohl am 4. Oktober) eine komplizierte, „geteilte“ Berliner Familiengeschichte. Rubin (Meret Becker) und Karow (Mark Waschke) finden einen 90-Jährigen (gespielt von Rolf Becker, Merets Vater) an dessen Geburtstag tot mit einer seltsamen Nachricht um den Hals auf.  Stuttgart: Im Spätherbst ist laut SWR die Ausstrahlung des Wirtschaftskrimis „Der Welten Lohn“ geplant, in dem Richy Müller und Felix Klare in den Kampf zwischen einem Konzernchef und dessen Ex-Mitarbeiter geraten, der als Bauernopfer der Firma jahrelang in den USA wegen Korruption im Gefängnis saß.  Wiesbaden: Laut HR wohl am 22. November im Programm ist Ulrich Tukur in einer Doppelrolle im skurrilen Film „Die Ferien des Monsieur Murot“, was nicht umsonst an den französischen Filmklassiker „Die Ferien des Monsieur Hulot“ (1953) von Jacques Tati erinnern dürfte.

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