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NWZonline.de Nachrichten Kultur Medien

GEBURTSTAG ARD: Zu Ehren eines scheuen Stars

26.06.2008

HAMBURG Die ARD wird in der zweiten Julihälfte den 70. Geburtstag des Schauspielers Götz George (23. Juli) gleich mit drei neuen Filmen mit dem Jubilar in der Hauptrolle feiern. Hinzu kommt eine Dokumentation mit dem Titel „Nicht reden, machen“, die von Georges Lebensgefährtin Marika Ullrich gedreht wurde und an seinem Geburtstag um 21.45 Uhr gesendet wird. Das teilte die ARD jetzt in Hamburg mit. In den 90-Minütern präsentiere der Jubilar seine ganze Bandbreite, sagte WDR-Fernsehfilmchef Gebhard Henke.

George selbst wird seinen runden Geburtstag allerdings höchstwahrscheinlich nicht in Deutschland, sondern bei seiner Tochter in Australien verbringen, wie er ankündigte. „Wenn ich die 30 Stunden Flug überstehe“, fügte er noch schmunzelnd hinzu.

„Der größte Stressmoment ist für mich der Tag des Geburtstags selbst – das ist anstrengender als eine Filmpremiere. Ich bin glücklich, wenn ich den Tag überstanden habe.“

Die ARD wird am 20. Juli (20.15 Uhr) zunächst einen neuen Krimi in der traditionsreichen Reihe „Schimanski“ ausstrahlen. In der Geschichte „Schicht im Schacht“ wird Schimanski, der eigentlich im Ruhestand lebt, wegen eines Mordes zu Hilfe gerufen – er entdeckt Parallelen zu einem Fall, der sechs Jahre zuvor zu den Akten gelegt wurde.

Am 23. Juli (20.15 Uhr) zeigt die ARD das Kammerspiel „Die Katze“ mit Hannelore Hoger an Georges Seite – eine Neuauflage von Georges Simenons Roman, der bereits mit Simone Signoret und Jean Gabin verfilmt wurde.

Den Abschluss bildet schließlich am 26. Juli die Komödie „Schokolade für den Chef“ mit Jule Böwe, Kurt Kranzkowski und Irm Hermann in weiteren Rollen. In dem Film tauscht George als Firmenchef die Rolle mit seinem Chauffeur und kommt auf diese Weise einer Intrige in seinem Betrieb auf die Spur.

Das Porträt „Nicht reden, machen“ sei eine „persönliche und private Begegnung“, in der der Zuschauer den Schauspieler „einmal entspannter“ erlebe, betonte Filmemacherin Marika Ullrich. So spreche der sonst als äußerst scheu geltende Götz George offen über sich und sein Leben und ziehe ein Resümee.

„Das Porträt zeigt schon ein bisschen was von mir und meiner Gefühlswelt“, kommentierte George. Er sei erstaunt gewesen, was seine Lebensgefährtin Marika aus ihm herausgeholt habe.

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