• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
Stichwahlen in drei Gemeinden entschieden
+++ Eilmeldung +++
Aktualisiert vor 2 Minuten.

Wahlen In Westerstede, Rastede Und Molbergen
Stichwahlen in drei Gemeinden entschieden

NWZonline.de Fitness

Neues Jahr – neues Ich

18.01.2019

Zum Jahreswechsel wollen viele Menschen ihr Leben umkrempeln und verbessern – und fassen deshalb Neujahrsvorsätze. Doch nur wenige halten sie länger als ein paar Wochen durch – weil sie zu viel auf einmal erreichen wollen, sich dadurch unter Druck setzen und irgendwann alles hinschmeißen. Der Schlüssel zum dauerhaften Erfolg ist eine Kombination aus klaren Zielen und kleinen Schritten.

von Katharina Resmer

Abnehmen, fitter werden, mit dem Rauchen aufhören – diese Klassiker finden sich auch unter den diesjährigen Vorhaben. Doch nach nur wenigen Wochen sind viele von uns wieder im Alltag angekommen und verfallen in alte Gewohnheiten. Der Grund: Die meisten Neujahrsvorsätze sind am Silvesterabend aus einer Laune heraus entstanden – ohne dass sich deren Äußerer wirklich Gedanken gemacht haben.

Wer sein Verhalten dauerhaft ändern will, der braucht dafür genau definierte Ziele: Wer sich anstatt beispielsweise generell mehr Sport zu treiben vornimmt, einmal in der Woche zum Schwimmen zu gehen, der hat ein konkretes Ziel, das er verfolgen kann. Bei jedem Vorhaben gilt es zudem, geplante kleine Schritte zu machen. Wer seine Miniziele und das Erreichen dieser Stufen zusätzlich schriftlich festhält und für sich dokumentiert, bekommt einen zusätzlichen Motivationsschub.

Der Speck muss weg

Wer abnehmen möchte, sollte – anstatt auf ehrgeizige Crash-Diäten zu setzen, die meist nur einen kurzfristigen Erfolg haben – lieber auf nachhaltige Weise Gewicht mit einer Ernährungsumstellung reduzieren. „Frisches Gemüse und Obst sowie Vollkornprodukte sind Lebensmittel, die lange sättigen und viele Vitamine und Mineralstoffe enthalten“, erläutert Gertraud Huisinga, Ernährungsexpertin bei der Verbraucherzentrale Bremen. „Zuckermäulchen sollten sich Süßigkeiten jedoch nicht verbieten, sonst sind Frust und Heißhungerattacken garantiert. Entscheidend sind hier die Mengen.“

Vom Silvesterraclette zur Hantelbank

Insbesondere zum Jahresanfang sind die Fitnessstudios proppevoll. Bevor die neuen Sportbegeisterten einen Vertrag abschließen, lohnt es sich, eine Probewoche oder sogar einen Probemonat zu absolvieren. So lässt sich auch schnell das Fitnessstudio finden, das zu einem passt – denn nur, wenn man sich wohlfühlt und das Ganze Spaß macht, wird man wiederkehren und das neue Sportprogramm auch durchziehen.

Spazierengehen statt Sofa

Für jemanden, der in den vergangenen Jahren eher gemütlich unterwegs war, ist der Vorsatz, von null auf 100 aktiv zu werden, kein besonders guter. Besser wäre es, sich zunächst vorzunehmen, von nun an keine Gelegenheit für ein paar Extraschritte auszulassen. Auf dem Weg zur Arbeit und zurück kann man schon an der vorletzten Haltestelle der Bahn oder des Busses aussteigen und das letzte Stück zu Fuß gehen. Beim Gehen kann man Woche für Woche seine Geschwindigkeit sowie Distanz steigern. Eine Schrittzähler-App ermöglicht es, ein Tagesschrittziel festzulegen. So hat man täglich eine kleine Bewegungsaufgabe.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.